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Psychedelika

Medizin Psychologie

Gehirn
Psychedelika könnten bei manchen psychischen Erkrankungen auch heilende und lindernde Wirkungen entfalten. © bestdesigns/ Getty images
Der psychedelische Trank Ayahuasca wird schon seit Jahrhunderten von indigenen  Völkern am Amazonas hergestellt und eingenommen. <span class="img-copyright">© Terpsichore/ <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en">CC-by-sa 3.0</a></span>
Der psychedelische Trank Ayahuasca wird schon seit Jahrhunderten von indigenen Völkern am Amazonas hergestellt und eingenommen. © Terpsichore/ CC-by-sa 3.0
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Psychedelika – LSD, Mescalin, Pilze und Co.

Rauschmittel mit medizinischer Bedeutung?

Ob LSD, Mescalin oder Psilocybin aus Pilzen: Hinter diesen Stoffen stecken sogenannte Psychedelika. Ihrer Wortherkunft nach sollen diese Substanzen „die Psyche des Menschen offenbaren“. Ihre Wirkung zeigt sich dabei als Rauschzustand oder Halluzination. Aber wie kommt es dazu?

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