Anzeige

Essstörungen

Biowissen Medizin

Ständiges Messen gehört dazu
Ständiges Messen gehört dazu

Der eigene Körper im Zerrspiegel

Neuropsychologische Grundlagen von Essstörungen

„Ich bin zu dick“ ist das Urteil von Frauen und Männern mit Essstörungen beim Blick in den Spiegel - auch wenn sie oft objektiv untergewichtig sind. Eine verzerrte Körperwahrnehmung ist sowohl die Ursache als auch der aufrechterhaltende Faktor von Magersucht (Anorexie) oder Ess-Brech-Sucht (Bulimie).

Weiterlesen? Klicken Sie hier.

Anzeige

Video-Galerie-Rubriken

Diaschau-Rubriken

Bilder-Galerie-Rubriken