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Xiaomi, Apple und Co. – Was die neuen Handys können und wie man mit Raten, Spartarifen und Co. günstig an die neuesten Modelle kommt

Smartphones

Symbolbild Smartphone
© unsplash.com/Yura Fresh

Handys – die digitalen Alleskönner ersetzen nicht nur Einkaufsliste und Festnetztelefon, sondern dienen auch als mobiles Büro oder TV. Vollgepackt mit Technik werden sie immer ausgefeilter, aber häufig auch kostenintensiver.

Allein dieses Jahr sind wieder zahlreiche neue Smartphones herausgekommen, vom Samsung Galaxy Z Fold 2 bis hin zum Oppo Find X2 Pro. Und es gibt auch schon erste Gerüchte für kommendes Jahr – so ist ein Release des Galaxy S21 voraussichtlich schon Anfang 2021 geplant.

Egal, für welches Handy man sich entscheidet, ob man eher immer auf Apple setzt oder lieber Samsung mag: Jedes davon wartet mit unterschiedlichen technischen Highlights auf. Gerade die neuesten Smartphones punkten mit einer sehr ausgefeilten Technik, wie die folgenden Beispiele zeigen:

  • Samsung Galaxy Z Fold 2: Auch, wenn es inzwischen bereits einige faltbare Smartphones gibt, gelten Foldables immer noch als Highlight und sind laut Herstellern auch die Zukunft der Smartphones. Das neue Foldable von Samsung wurde in der zweiten Generation im Vergleich zur ersten Generation deutlich verbessert: So wurde das Display außen mit seinen 6,2 Zoll nicht nur deutlich vergrößert, sondern bietet aufgrund der OLED-Technologie auch wieder ein Always-on-Display. Innen verfügt das Fold 2 über ein 7,6 Zoll großes OLED. Auch in punkto Frontkamera gab es Optimierungen: Der große Notch des Galaxy Fold wurde durch den vorteilhafteren Punchole-Notch ersetzt. Darüber hinaus kann es in jedem Winkel aufgeklappt werden und dadurch etwa wie ein kleiner Laptop genutzt werden.
  • Xiaomi Poco X3 NFC: Das Mittelklasse-Smartphone ist zwar günstiger als etwa das Fold 2 von Samsung, das 6,67 Zoll große Display mit einer Auflösung von 2400 x 1080 Pixel kann jedoch trotzdem ebenfalls HDR-10-Inhalte abspielen und ermöglicht eine 120-Hertz-Wiedergabe. Damit eignet es sich besonders gut für Leute, die viel am Handy spielen und hier auf eine flüssige Darstellung der Inhalte angewiesen sind. Die 64 Megapixel-Kamera ist mit einem Sony-Sensor ausgestattet und ermöglicht so detailliertere Aufnahmen auch bei Nacht als beispielsweise das Redmi Note 9 Pro.
  • iPhone 12 Pro Max: Das neueste iPhone Topmodell ist mit 5G ausgestattet und verfügt über ein 6,7 Zoll großes Display. Darüber hinaus ist es mit einer Triple-Kamera mit bis zu 64 Megapixel ausgestattet. Das iPhone 12 Pro Max hat dabei einen besonders großen Sensor, eine Sensorstabilisierung und einen großen optischen Zoom, weswegen es bei guten Lichtverhältnissen einen besonders guten Mix aus Detailschärfe und realistischen Farben liefert, aber auch bei Gegenlicht sehr detailliere Fotos macht. Nachtaufnahmen wirken zwar in den Farben etwas kühl, punkten aber auch wieder mit Detailschärfe.

Ein Smartphone der Spitzenklasse kann schnell 700 € und mehr kosten. Wer es jedoch ganz besonders clever anstellt, kann sich sein Handy mit einem Top-Tarif schon viel günstiger sichern.

Nachfolgende Tipps zeigen, wie jeder in den Genuss eines Hightech-Handys kommen kann, ohne dafür vielleicht auch nur einen Cent bezahlen zu müssen.

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Handy-Ratenkauf – dann macht es wirklich Sinn

Der Handy-Ratenkauf ist eine gute Möglichkeit, um an ein Smartphone möglichst kostengünstig zu kommen. Vor allem, wer ein leistungsstarkes und mit Top-Features ausgestattetes Handy möchte, muss beim Kauf mit einem Anschaffungspreis von 700 € und mehr rechnen. Videotelefonie, Multi-Netzwerken und andere mediale Features sind speziell in der digitalen Arbeitswelt unverzichtbar, sodass jeder, der mit dieser Art der Kommunikation im Unternehmen/im Berufsleben mithalten will, ein leistungsfähiges Handy benötigt.

Mit den Möglichkeiten für den Ratenkauf wird es deutlich leichter, sich solche kommunikativen High-End-Geräte auch leisten zu können. Abhängig vom Anbieter und Gerät ist der Kauf auf Raten bereits ab unter 50 € möglich. Handynutzer haben die Wahl aus verschiedenen Ratenmodellen, beispielsweise einer Laufzeit von 6, 12, 18 oder 24 Monaten. Allerdings wird dafür eine Bonitätsauskunft eingefordert, denn ohne sie kommt der Ratenvertrag nicht zustande. Die Vorzüge beim Ratenmodell liegen auf der Hand, denn Handynutzer brauchen meist noch nicht einmal eine Anzahlung oder müssen Zinskosten zahlen. Stattdessen gibt es das Handy zum monatlichen, überschaubaren Preis. Nach Ablauf des Vertrages kann das Telefon einfach zurückgegeben bzw. direkt gegen ein neues Gerät eingetauscht werden.

Handy-Spartarife – so gibt es die besten Optionen

Wer sein Handy nicht nur für einen bestimmten Zeitraum nutzen, sondern gleich mit einem Telefontarif kombinieren will, kann auch mit der richtigen Tarifauswahl sparen. Mobilfunkanbieter bieten verschiedene Tarifmöglichkeiten und das passende Handy gleich dazu. Abhängig vom gewählten Tarifmodell zahlen die Handynutzer einen einmaligen Betrag für das Telefon und monatlich eine geringe Gebühr, die aber im Tarif kalkuliert wird.

Erfahrungsgemäß sind die erstmaligen Kosten (Zuzahlungspreis) für das Handy bei besonders günstigen Tarifen höher als bei preisintensiven Tarifen. Wer das Handy beispielsweise häufig für den Beruf oder im Homeoffice neben dem Notebook und anderen Tools nutzt und deshalb einen Tarif mit viel Datenvolumen und/oder kostenlosen Telefonanrufen hat, zahlt für den monatlichen Tarif deutlich mehr, spart aber wiederum beim einmaligen Preis für das Handy.

Nach Ablauf des Tarifs (meist 24 Monate) können die Handynutzer entscheiden, ob sie das Telefon weiterhin nutzen oder vielleicht sogar zum Nachfolger oder anderen neueren Modelle wechseln. Wer sein altes Telefon behält, spart bei vielen Mobilfunkanbietern beim monatlichen Tarif, sodass sich diese Lösung langfristig amortisieren kann. Es lohnt sich allerdings, immer wieder auf den aktuellen Tarif zu schauen und mögliche (kostengünstigere) Anpassungen vorzunehmen. Da das EU-weite Telefonieren ohne Roaming-Gebühren mittlerweile gesetzlich möglich ist, könnte die spezielle EU-Option, die noch immer einigen veralteten Tarifen zu finden sind, durch einen Tarifwechsel entfernt werden.

Handy-Angebote kombinieren – Preisvorteil bei mehreren Anbietern sichern

Eine clevere Möglichkeit, um beim Handykauf zu sparen, sind die Kombinationen aus mehreren Angeboten. Wer sich für ein neues Handy interessiert und es bei einem Anbieter erwirbt, kann durch Cashback oder anderer Rabattaktionen von Dritten zusätzlich sparen. Gibt es beispielsweise beim Anbieter des Handys eine Cashback-Aktion in Höhe von 10 % für den Kauf, werden nachträglich 10 % des Kaufpreises gutgeschrieben.

Beim Handypreis von 700 € würde das 70 € ausmachen, was eine stattliche Summe ist. Damit der Traum vom Cashback nicht zerplatzt, sollten Handykäufer immer genau auf die Konditionen achten, denn oftmals sind spezielle Codes oder andere Anforderungen notwendig.

Geheimtipp: Vorführgerät bis zu 50 % günstiger

Wer keinen Ratenkauf, Cashback- oder Spartarif-Angebote nutzen möchte, kann sich auch bei den Vorführgeräten umschauen. Vor allem lokale Händler bieten Vorführgeräte zu vergünstigten Konditionen. Diese Handys wurden als Ausstellungsstücke genutzt und von den Interessenten angefasst, ausprobiert. Meist weisen sie keine oder nur geringe Gebrauchsspuren auf, können aber deutlich günstiger erworben werden.

Eine noch größere Auswahl der Vorführgeräte gibt es online, denn hier stellen auch überregionale Anbieter ihre Handys zur Verfügung. Das Sparpotenzial ist enorm, manchmal sogar bis zu 50 %. Bei der Auswahl müssen die Handykäufer ein paar Abstriche machen, denn die Auswahl der Geräte hinsichtlich Farbe oder Ausstattungsmerkmalen ist häufig begrenzt. Wer ein Handy ganz gezielt mit engen Parametern sucht, sollte deshalb etwas Geduld bringen oder vielleicht bei der Farbauswahl etwas mehr Flexibilität zeigen. Dafür winken immerhin enorme Sparmöglichkeiten mit einem dennoch gültigen Garantieanspruch.

Handy mieten – eine Alternative?

Technik zu mieten, ist der neue Trend, denn hier wird das Handy auf einem bestimmten Zeitraum genutzt, kann bequem zurückgegeben werden und kostet im Vergleich zum Neukauf weniger. Auch wenn das Handy beispielsweise kaputtgeht, werden abhängig vom Anbieter und Vertragsgegenstand bis zu 90 % der Reparaturkosten übernommen. Mieten hat insbesondere den Vorteil, dass jeder nach Herzenslust verschiedene Handymodelle ausprobieren und wechseln kann. Es gibt keine zu hinterlegende Kaution oder andere Hürden.

Jeder kann selbst bestimmen, wie lange der Mietzeitraum sein soll und flexibel auf Wunsch die Laufzeit verlängern. Auch die Kosten bleiben überschaubar, denn die Mieter wissen immer ganz genau, was sie monatlich für ihr Handy zahlen. Für eine Langzeitmiete eignet sich dieses Modell allerdings weniger, denn auf diese Weise wird das Handy schnell viel teurer als beim Ratenkauf oder der Anschaffung in Verbindung mit einem Telefontarif. Wer allerdings zunächst verschiedene Telefone auf Funktionalität und Usability prüfen will, bevor er sich für den Kauf entscheidet, sollte das Mietmodell in Betracht ziehen. Ein Handy mit Top-Ausstattung und einem Neuwert von über 700 € gibt es monatlich Anbieter abhängig schon für 90 € (wobei eine Laufzeit von zwölf Monaten kalkuliert wird). An diesem Beispiel zeigt sich jedoch deutlich, dass der Mietkauf vor allem für flexibilitätsliebende User mit kurzfristigen Mietabsichten optimal ist.

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