Wie gesund ist die Sauna? - scinexx | Das Wissensmagazin
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Wie gesund ist die Sauna?

Entspannungstechniken

Mann und Frau in einer Sauna
© iStock.com, wavebreakmedia

Spätestens im Herbst beginnt für viele die Sauna-Saison, zum einen zum Entspannen und Abschalten und zum anderen als Vorbeugung einer Erkältung. Das regelmäßige Schwitzen ist in vielfältiger Hinsicht gesund. Warum dies so ist und worauf beim Saunieren geachtet werden sollte, wird nachfolgend erläutert.

Regelmäßige Sauna-Besuche zur Stärkung des Immunsystems und der Lunge

Wenn es draußen kalt wird, ist es sehr wichtig, das Immunsystem zu stärken. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten wie eine gesunde Ernährung und genügend Bewegung. Doch auch regelmäßige Saunagänge gehören dazu. Sie helfen dabei, sich gegen die bevorstehende Viren-Hochsaison zu schützen und die Erkältungswelle zu umgehen. Warme Luft soll sich außerdem positiv auf die Atemwege auswirken, da sich die Muskulatur und das Bindegewebe entspannen und die Lunge in der Lage ist, mehr Luft zu speichern. In Finnland ist die Sauna ein fester Bestandteil und in fast jedem Haus zu finden. Doch auch hierzulande möchten sich immer mehr Menschen eine Sauna kaufen. MegaSauna bietet sie in verschiedenen hochwertigen Ausführungen an. Die Sauna kann ganz bequem online bestellt und nach Hause geliefert werden.

Sauna – gut für die Durchblutung, den Kreislauf, die Haut und Psyche

Das Schwitzbad fördert die Durchblutung und regt den Kreislauf an, da die Temperaturunterschiede zwischen Heiß und Kalt dem Körper einiges abverlangen. Dies ist ein optimales Herz-Kreislauf-Training. Saunagänge bringen auch den Blutkreislauf in Schwung. Die Haut wird stärker durchblutet und besser mit Sauerstoff versorgt. Abfallstoffe werden schneller abtransportiert. Dies alles ist für die Haut sehr wichtig. Die Sauna gibt dem Körper außerdem die Möglichkeit, zu entspannen, denn es ist hier angenehm ruhig und warm. Stresshormone wie Cortisol werden reduziert. Dadurch fällt es einfacher, den Alltag auszublenden und Stress abzubauen. Auch die Muskulatur entspannt. Dabei sind Temperaturen von 40 bis 95 Grad Celsius üblich. Wer es wärmer bevorzugt, wird die finnische Sauna lieben, denn hier herrschen Temperaturen von bis zu 110 Grad Celsius und eine extreme Lufttrockenheit.

Sauna – worauf achten?

Grundsätzlich gilt, was die Saunagänge angeht, je öfter, desto besser. Doch Anfänger sollten zu Beginn maximal zehn Minuten lang saunieren, um den Körper nicht zu überfordern. Mit zunehmender Gewöhnung kann die Zeit gesteigert werden. Anfangs empfiehlt es sich, die unterste Saunabank zu nehmen. Je weiter oben Saunagänger sitzen oder liegen, umso heißer wird es. Nach dem Saunagang empfiehlt sich eine Kaltwasserdusche. Doch Anfänger sollten keinen gänzlichen Abkühlungsguss machen, denn die Belastung ist für den Kreislauf zu hoch. Stattdessen eignen sich Teilgüsse oder die Bewegung im Freien. Danach sollte man eine halbe Stunde ruhen. Keine Sauna besuchen sollten Menschen, die unter erhöhter Temperatur, Fieber oder Bluthochdruck leiden.

Zusammenfassung

Regelmäßige Saunagänge haben viele gesundheitsfördernde Wirkungen wie die Stärkung des Immunsystems, eine verbesserte Durchblutung, die Entspannung der Muskulatur und Psyche sowie ein Herz-Kreislauf-Training. Regelmäßigkeit ist für eine wohltuende Wirkung wichtig. Ein- bis zweimal wöchentlich ist es ratsam, einen Saunatag mit jeweils drei Saunagängen zu genießen. Saunaanfänger sollten es langsam angehen lassen und den Körper schrittweise an die Hitze- und Kältereize gewöhnen. Wer krank ist, fragt besser seinen Arzt, ob die Sauna empfehlenswert für ihn ist.

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