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Wer hat das Zeug zum Finanzberater?

Finanzsektor

Symbolbild Finanzberatung
© sutlafk_GettyImages

Täglich berichten Medien über die neuesten Entwicklungen auf dem Finanzmarkt – und darüber, mit welchen Konsequenzen Verbraucher rechnen müssen. Personen, die sich nur gelegentlich mit Finanzthemen beschäftigen, fühlen sich schnell überfordert. Finanzberater können hier helfen. Sie kennen die finanziellen Voraussetzungen und Bedürfnisse ihrer Klienten genau und können ihnen deshalb verbindliche Antworten auf ihre Fragen geben: Wie lege ich mein Geld an? Wo lege ich es an? Ist Sparen für mich in diesen wirtschaftlich unruhigen Zeiten überhaupt sinnvoll?

Welche Aufgaben haben Finanzberater?

Finanzberater sind Experten in Sachen Finanzen und Versicherungen. Zu ihren Steckenpferden gehören Berufsunfähigkeitsversicherungen, Bauzinsen, Geldanlagen oder Kredite. Sie analysieren die wirtschaftliche und finanzielle Lage ihrer Klienten und entwickeln auf dieser Basis individuelle Konzepte zur Finanzierung.

Viele Finanzberater machen sich nach ihrer Ausbildung oder ihrem Studium selbstständig. Sie arbeiten dann als Unternehmens- oder Vermögensberater, schließen Verträge mit Banken oder Versicherungen ab, deren Produkte sie bewerben. Solche Produkte sind zum Beispiel Bausparverträge. Verkaufen Finanzberater ein Finanzprodukt, dann erhalten sie eine Provision vom Anbieter. Sind Finanzberater fest angestellt, arbeiten sie oft direkt bei Kreditinstituten, Bausparkassen oder Versicherungsgesellschaften.

Welche Qualitäten müssen Finanzberater mitbringen?

Die Grundlagen für eine solide Beratungskompetenz im Finanzsektor sind kaufmännisches Geschick und umfangreiche Kenntnisse in wirtschaftlichen Fragen zum regionalen wie überregionalen Finanzmarkt. Doch wie können Verbraucher gute Finanzberater erkennen?

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) bietet Aus- und Weiterbildungen für geprüfte Fachwirte für Finanzberatung an. Die Kammer stellt hier ein Zertifikat aus, das es Verbrauchern ermöglicht, neben der fachlichen Expertise auch die Glaubwürdigkeit von Finanzberatern zu prüfen – denn ihre Berufsbezeichnung ist nicht geschützt.

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Als Voraussetzungen für eine Zulassung zur Prüfung werden von den zukünftig zertifizierten Finanzberatern diverse Ausbildungsabschlüsse und Arbeitspraxis akzeptiert: etwa eine abgeschlossene Ausbildung zum Bankkaufmann, zum Kaufmann für Versicherung und Finanzen oder einem anderen anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf mit mindestens zweijähriger Berufspraxis.

Beraten in allen Lebenslagen und auf den Fortschritt reagieren

Viele Menschen zerbrechen sich derzeit den Kopf darüber, wie sie ihr Geld anlegen sollen.  Manche investieren in sogenannte ETFs. Börsengehandelte Indexfonds also, die es ermöglichen sollen, mit Aktien langfristig ein Vermögen aufzubauen. Klassische Bausparverträge dagegen scheinen aus der Mode zu kommen.

Klar ist: Geldanlagen müssen angepasst werden an technologische und ökonomische Veränderungen. Finanzdienstleistern wie tecis ist das bewusst. Sie kennen die Trends und setzen daher auf individuelle Lösungen, persönliche und ganzheitliche Beratung. Sie suchen nach Talenten, die auf den Fortschritt reagieren können – und ihn zum Vorteil ihrer Kunden nutzen können.

Tecics weiß, dass die Beratungspalette eines guten Finanzdienstleisters bunt sein muss und mehr als nur Bausparverträge beinhalten sollte. Die Vision: Vermögensaufbau, Vorsorge und Beratung in allen Lebenslagen. Finanzberater beraten ihre Kunden also so, wie sie selbst beraten werden wollen: professionell, individuell angepasst und mit einer hohen Produktvielfalt im Angebot. Zentral ist außerdem der investmentbasierte Beratungsansatz. Der soll gewährleisten, dass Kunden auch in Niedrigzinsphasen gute Rendite erzielen können.

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