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Star Wars & Co.

Filme, von denen man fürs Leben lernt

„Der Club der toten Dichter“, „Margos Spuren“ oder „Star Wars“ – so unterschiedlich diese Filme auch sein mögen, sie alle haben eines gemeinsam: Sie haben uns geprägt. Nicht umsonst ist Hollywood Star Will Smith davon überzeugt, dass Filme und somit Schauspieler Menschen verändern könnten, wie Stern Online im November berichtete. Egal ob Blockbuster, Teenie-Film oder Klassiker – aus diesen Filmen kann man durchaus fürs Leben lernen.

1. Margos Spuren

Auch wenn der Film auf den ersten Blick wie eine typische Teenager Rom-Com wirkt, versteckt sich eine wichtige Botschaft in ihm. Alles beginnt wie eine typische Liebesgeschichte: Quentin liebt Margo, seit die beiden Kinder sind. Nun stehen die beiden kurz vor dem Abschluss und haben kaum mehr etwas miteinander zu tun. Eines Tages ist Margo einfach verschwunden, doch sie hat kleine Hinweise hinterlassen – und Quentin ist der einzige, der die Spuren deuten kann.

Das lernt man:

Auch wenn Quentin verrückt nach Margo ist, muss er am Ende feststellen, dass er sie eigentlich gar nicht kennt. Der Film zeigt: Oft verliebt man sich in eine Vorstellung, die wenig mit der realen Person zu tun hat und ist am Ende tief endtäuscht.

2. Der Club der toten Dichter

„Captain, Oh Captain“, wer kennt dieses Zitat nicht? Möchte man doch gleich auf den nächstbesten Tisch steigen und es ebenso inbrünstig vortragen, wie die Internatsschüler im US-Bundesstaat Vermont. Der Lehrer John Keaten möchte seinen Schüler allerdings eine andere – nicht gerade regelkonforme – Perspektive auf die Welt geben.

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Das lernt man:

Robin Williams als der Lehrer John Keaten, schafft es seinen Schülern nicht nur Literatur und Kunst näher zu bringen, sondern auch sie zum Ausbrechen aus gewohnten Strukturen zu bewegen. Die Botschaft: Bleibe dir selbst treu und mach dein eigenes Ding!

  • 3. Star Wars

    Star Wars begeistert seit Jahren Millionen von Fans weltweit. Zu Weihnachten kam nun endlich der siebte Teil in die Kinos – lange Warteschlangen an den Kinokassen waren also vorprogrammiert. Was aber konnte man aus den vergangenen George Lucas Filmen lernen?

    Das lernt man:

    „Tu es oder tu es nicht. Es gibt kein Versuch“ sagt Yoda in „Das Imperium schlägt zurück“ und erinnert Luke daran, sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Eine Weisheit, die übrigens auch viele Meditationsschulen zur Stressprävention lehren.

    4. Der Herr der Fliegen

    Der Film ist eine Adaption des Buchs von William Goulding und ein absoluter Klassiker, der oft in der Schule durch genommen wird. Er handelt von einer Gruppe Jungen, die nach dem Absturz eines Flugzeugs auf einer einsamen Insel stranden. Nach einiger Zeit kommt es dort zu immer mehr Zwischenfällen.

    Das lernt man:

    Der Film zeigt, dass das Böse bereits in manchen Menschen veranlagt ist und selbst Kinder nicht aus ihrer Haut können. Die Insel versinkt in Anarchie und so zeigt sich, dass Regeln und Gesetzte durchaus ihre Berechtigung haben.

    5. Vielleicht lieber morgen

    Der in Deutschland eher unbekannte Independent Film zeigt, dass Emma Watson schon längst von ihrer Rolle als Hermine Granger weggekommen ist. In diesem Film spricht sie vielen pubertätsgebeutelten Jugendlichen aus der Seele.

    Das lernt man:

    Habe Mut anders zu sein. Egal wie schräg du bist, du bist damit nicht alleine. In „Vielleicht lieber morgen” gibt es eine ganze Reihe von Außenseitern, die doch irgendwie alle zusammenpassen.

    (, 14.01.2016 – KSA)

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