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Alltagsgegenstände individuell gestalten: Print-On-Demand macht es möglich

Produktpersonalisierung

Farbdrucker für Stoff- und Papierdruck
© GettyImages, sergeyryzhov

Sich individuell zu kleiden, sein Leben nach seinen eigenen Wünschen gestalten zu können und damit selbst zu entscheiden, wie die Wohnung eingerichtet sein soll und welche Gegenstände man sich kauft – die meisten Menschen legen viel Wert auf Design und Ästhetik. Immerhin geht es um weitaus mehr, als sich selbst anderen gegenüber zu präsentieren, sich zu profilieren oder von anderen abzuheben – umgeben sich Menschen von Dingen, die ihnen gefallen, fühlen sie sich damit automatisch auch deutlich wohler in ihrer Umgebung. Gerade dann, wenn es sich auch noch um Gegenstände handelt, die sie selbst ausgesucht haben, wird dieser Effekt noch verstärkt. Warum also nicht gleich dazu übergehen, Alltagsgegenstände einfach so anzupassen und zu designen, das sie voll und ganz dem entsprechen, was man sich vorstellt, anstatt mühsam nach genau solchen Sachen zu suchen? Genau das gelingt mit Print-On-Demand.

Print-On-Demand-Produkte werden erst auf Bestellung gefertigt und versandt

Was ist Print-On-Demand? Unter dem Print-On-Demand-Verfahren wird die Produktion von individuellen Druckprodukten verstanden. Von Kleidungsstücken wie T-Shirts, Pullovern oder Socken bis hin zu Einladungskarten, Büchern, Handyhüllen, Kissen und vielem mehr lassen sich jede Menge Gegenstände auf diese Weise ganz individuell und nach eigenen Wünschen auf dem Computer gestalten. Print-On-Demand oder auch POD, wie die Abkürzung lautet, wird im Normalfall über sogenannte Web-To-Print-Plattformen durchgeführt, auf denen Kunden ihre gewünschten Produkte designen und anschließend direkt bestellen können. Web-To-Print-Plattformen unterscheiden sich daher insofern von gewöhnlichen Onlineshops mit einer breiten Auswahl an verschiedenen Produkten oder Kleidungsstücken, dass die gewünschten Produkte erst auf Wunsch und Bestellung gedruckt beziehungsweise hergestellt werden.

Auch Einzelbestellungen sind auf diese Weise möglich

Im Gegensatz zu herkömmlichen Druckverfahren, die im Normalfall an sehr hohe Stückzahlen gekoppelt sind, trifft das auf Print-On-Demand-Verfahren nicht zu. Hierbei können nicht nur Kleinauflagen gefertigt, sondern sogar Einzelproduktionen hergestellt werden. Print-On-Demand-Firmen bedrucken dabei nicht nur Produkte nach Wahl, sondern bieten meistens auch die Bereitstellung der Produkte sowie den Versand dieser an. Wer also genug von den Kleidungsstücken hat, die er in den Geschäften vor Ort oder in Onlineshops findet oder seinen individuellen Stil entwickeln will, kann das mit nur wenigen Klicks tun. Ein namhafter Anbieter für Print-On-Demand-Produkte ist dabei www.printful.com, der Kunden eine immense Auswahl von Produkten ganz unterschiedlicher Art anbietet. Wer seine eigenen Sachen designt, kann diese dabei nicht nur kaufen, sondern sogar selbst verkaufen und sich auf diese Weise einen netten Neben- oder Hauptverdienst aufbauen. Der Fantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt.

Print-On-Demand wird immer beliebter und vor allem auch günstiger

Abi-T-Shirts, Vereinspullover und vieles mehr – die meisten dürften sicherlich das eine oder andere individuell designte Produkt zu Hause haben, ohne sich dessen unbedingt bewusst zu sein. Das ist auch nicht verwunderlich: Print-On-Demand-Anbieter werden im Laufe der Zeit nicht nur immer bekannter und beliebter und damit auch zunehmend günstiger, sondern bieten nun auch eine deutlich größere Auswahl an verschiedenen Produkten an, als es noch vor rund einem Jahrzehnt der Fall war. Auch die Möglichkeiten, Gegenstände auf vielfältige Weise zu designen, nehmen im Laufe der Zeit zu. Auf diese Weise kommt garantiert jeder auf seine Kosten.

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