Scinexx-LogoSpringer-Verlag, Heidelberg
Donnerstag, 09.02.2012
Embryonalentwicklung: Zufallsprinzip statt Blaupause
Das Schicksal der Zellen im frühen Embryo wird spontan reguliert
© MPI für molekulare Biomedizin
Aus dem 8-Zell-Stadium isolierte Zellen teilen sich und organisieren sich selbst zu "Mini-Blastozysten": Zellen mit viel Cdx2 (weiß, links) orientieren sich eher außen. Das Protein Nanog (weiß, rechts) beeinflusst die Position der Zellen nicht. Die Ränder der einzelnen Zellen sind rot angefärbt.
Bild drucken   zum Artikel
Suche
Erweiterte Suche
Newsletter
Bestellen Sie jetzt den kostenlosen Newsletter!
Dossiers zum Thema
Symmetrie
Geheimnisvolle Formensprache der Natur
DNA
Von Genen, Mördern und Nobelpreisträgern
Neuland in drei Dimensionen
Ein Blick ins Innere der Zelle
Molekulare Motoren
Protein-„Maschinen“ als Triebfeder des Lebens
News des Tages
Die Wirbelsäule von Frauen ist anders
Moosgene geben Einblick in pflanzlichen Landgang
Fisch im Handy
Embryonalentwicklung: Zufallsprinzip statt Blaupause
Komplexe Evolution mit wenigen Genen – wie geht das?
Vom Kristall zum Metall im Nanomaßstab
Ionenstrahlen gegen Krebs
Bücher zum Thema
Gipfel des Unwahrscheinlichen
Wunder der Evolution von Richard Dawkins
Wunder Mensch
Eine Reise durch unseren Körper von Alexander Tsiaras und Barry Werth
Das Geheimnis des Lebens
Genetik, Urknall, Evolution von Joachim Bublath
Top-Clicks der Woche
1. Wie der Maulwurf zu zwölf Fingern kommt
2. Supererde in bewohnbarer Zone entdeckt
3. Supervulkane werden schnell wieder aktiv
4. Erster Nano-Blick in das lebende Gehirn
5. Tempolimit auf dem Quanten-Highway