Samstag, 11.02.2012
Großhirn „taktet“ Schlaf
Forscher belegen das Zusammenspiel von Hirnregionen im Schlaf
© Uni Lübeck, Institut für Neuroendokrinologie
Im Schlaflabor wie hier an der Lübecker Uniklinik können Schlafstörungen identifiziert werden. Kieler Physiker fanden jetzt einen Hinweis darauf, wie Schlaf besser durch äußere Signale beeinflusst werden kann.
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