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Samstag, 11.02.2012
Steine schreiben Erdbebengeschichte
Was in Tiefen passiert, wo keine Bohrung hinreicht
© RUB
Modell der Schädigung der Kruste in 10 bis 15 km Tiefe bei großen Erdbeben. Die Schäden in Folge der ruckartigen Verschiebung und Spannungsumverteilung lassen sich nicht direkt analysieren, da selbst die tiefsten Bohrungen die mittlere Erdkruste nicht erreichen. Nur Verschiebungen (mm/Jahr) an der Erdoberfl äche als Auswirkungen eines langsamen Spannungsabbaus und des Ausheilens der Schäden in der Tiefe sind mit hochaufl ösenden geodätischen Verfahren (GPS; InSAR) heute messbar.
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