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Freitag, 21.07.2017
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Weiße Weihnachten nur im Süden?

DWD: Schnee und Frost bleiben an den Feiertagen vermutlich die Ausnahme

Die Hoffnung vieler Menschen auf Weiße Weihnachten wird sich auch dieses Jahr vermutlich nicht erfüllen. Vor allem im Norden und Westen Deutschlands wird es eher mild, windig und zum Teil regnerisch. Besser sieht es dagegen im Süden des Landes aus. Diese Wettervorhersage für die Tage vom 24. bis 26. Dezember 2005 hat jetzt der Deutschen Wetterdienstes (DWD) herausgegeben.
Schneelandschaft

Schneelandschaft

„Die Chancen auf Weiße Weihnachten sind im Süden und Südosten Deutschlands bis nach Sachsen gut bis sehr gut, insbesondere oberhalb von 400 bis 600 Metern. Nach Nordwesten sieht es nicht so rosig aus“, erläutert Jens Hoffmann von der Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD die zu erwartende Wetterlage.

Nachdem sich der Wochenanfang vielerorts winterlich zeigte, strömt laut DWD nunmehr vor allem in den Westen und Norden Deutschlands feuchte und relativ milde Luft. Sie sorgt für Regen. Lediglich in den Kammlagen der Mittelgebirge fällt weiterer Schnee. Nach Süden und Osten hin ist die Milderung laut DWD nicht so deutlich. Schnee wird in tiefen Lagen zeitweise in Regen übergehen, während es oberhalb von 400 bis 600 Meter schneit.

Heiligabend deutet sich nach Angaben des DWD dann über dem Süden leichter Hochdruckeinfluss mit ruhigem und trockenem Wetter an. Die Tagestemperaturen liegen dabei um den Gefrierpunkt. Im Norden und Westen wird es milder sein, dazu recht windig und wolkenreich mit etwas Regen oder Sprühregen. Nicht ganz so mild fällt die Witterung im Osten und Südosten des Landes aus. Dort wird es laut DWD bis in tiefere Lagen etwas schneien.


Im Laufe der Feiertage, so die Wetterfrösche weiter, kommt es voraussichtlich zu einer Umstellung der Großwetterlage. Aus Skandinavien strömt dann nach Angaben von Hoffmann, Kaltluft zu uns. Sie bringt im Norden und Westen eine merkliche Abkühlung.
(Deutscher Wetterdienst, 20.12.2005 - DLO)
 
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