Scinexx-Logo
Scinexx mobil
Mobil
Jetzt neu: Nutzen Sie unser Smartphone optimiertes Angebot.
Erfahren Sie mehr
Scinexx auf Facebook
Werden Sie Scinexx-Fan und kommentieren Sie unsere Artikel auf Facebook!
Scinexx auf Facebook
Newsletter
Bestellen Sie jetzt den kostenlosen Newsletter!
Weitere Titel bei Amazon
Unser Partner
Logo Bild der Wissenschaft
Wissen erleben
Science Center
Naturkundemuseen
Sternwarten
Planetarien
Zoos
Nationalparks
Naturparks
Geoparks
Besucherbergwerke
Botanische Gärten
Schülerlabore
Lernwelten
Lernwelten

Erleben, Lernen, Wissen
Antworten auf viele Fragen zu Alltagsphänomenen, kniffelige Quizze, spannende Tipps für Entdeckernaturen und vieles mehr...

Gartenarbeit ist gut fürs Herz
Funktion der Innenschicht der Blutgefäße wird verbessert
Wer regelmäßig im Garten arbeitet, tut etwas für sein Herz: Genauer gesagt, verbessert er die Funktion der Innenschicht der Blutgefäße. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie eines japanischen Forscherteams in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Cardio News“.
Modell eines menschlichen Herzens
Modell eines menschlichen Herzens
© Hermera
Danach senkt die Gartenarbeit im Laufe von über vier Jahren das Risiko für schwere kardiovaskuläre Komplikationen insgesamt signifikant um 15 Prozent.

111 Patienten untersucht
Die Forscher hatten in ihrer Untersuchung bei 111 Patienten mit Angina Pectoris oder anderen Herzbefunden die Endothelfunktion der Herzkranzgefäße untersucht. 82 der Patienten gärtnerten regelmäßig, 29 Prozent taten das nicht.

Bessere Überlebenschance
Obwohl sich die beiden Gruppen bezüglich anderer kardiovaskulärer Risikofaktoren nicht unterschieden, war die Endothelfunktion der Gartenfreaks deutlich besser, so die Wissenschaftler. Ihre Chance, die nächsten vier Jahre ohne Herzinfarkt oder Schlaganfall zu überleben, war signifikant größer.
Artikel drucken
Nach verwandten Themen suchen:
Herz, Kreislauf, Gesundheit, Herzinfarkt, Schlaganfall, Blutgefäße, Endothel
Weitere News zum Thema
Forscher züchten Atome mit Nano-Schnurrbart (17.05.2013)
Experiment erzeugt skurrile Nanostrukturen mit zwei Spiegelachsen
Mit Adele und Enya gegen Flugangst? (17.05.2013)
Gezielte Musik-Berieselung soll Angstgefühle lindern und den Körper beruhigen
Verblüffend naturgetreue Nanoblüten aus Kristallen (17.05.2013)
Komplexe Formen durch gezielte Manipulation der Wachstumsbedingungen
Erste Stammzellen aus einem Klon-Embryo (16.05.2013)
Forscher überwinden entscheidende Hürde zum therapeutischen Klonen
Wer oben wohnt lebt länger (15.05.2013)
Bewohner höherer Stockwerke sterben seltener an Lungen- und Herzleiden als die der unteren
Suche
Erweiterte Suche
Offizieller Partner
Wissenschaftsjahr 2013
DOSSIER: Sieht Deutschland bald alt aus?
Diaschauen zum Thema
Zellen - Bausteine des Lebens
Dossiers zum Thema
Lebenselixier Blut
„Ein ganz besondrer Saft“
Neuland in drei Dimensionen
Ein Blick ins Innere der Zelle
Molekulare Motoren
Protein-„Maschinen“ als Triebfeder des Lebens
Arzneimittelforschung
Mit Hightech auf der Suche nach Naturwirkstoffen
News des Tages
„Supererde” ist dichtester bekannter Gesteinsplanet
Quanten-Zwillinge aus dem Atomchip
Großhirnrinde: Dichter Teppich statt Säulenstruktur
Glas macht Urzeitkrebse „immun“ gegen Trockenzeiten
Gartenarbeit ist gut fürs Herz
Informationsaustausch am Quantenlimit
Neuer Computer-Winzling für robuste Umgebungen
Bücher zum Thema
Phänomen Mensch
Körper, Krankheit, Medizin von Andreas Sentker und Frank Wigger
Was hab ich bloß?
Die besten Krankheiten der Welt von Werner Bartens
Top-Clicks der Woche
1. Zucker macht Goldgewinnung "grün"
2. Ingenieur plant Stromspeicher am Meeresgrund
3. Ältestes Wasser der Erde entdeckt
4. Nächster Schritt zum Rechnen mit Licht
5. Die Minoer kamen nicht aus Afrika