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Samstag, 13.03.2010

Ihre Meinung ist gefragt

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Am 10.03.2010 um 13:31 Uhr schrieb
Name : Florian
E-mail :
Homepage : http://www.florianilgen.de

Das ist ein schöner Traum. Jeder kennt bei Microsoft die Fehlererkennung und den Dialog (Nach Problemlösung suchen)... anscheinend ist die Zeit dafür noch nicht reif. Also bei mir hat das Programm, welches nach einer Problemlösung sucht noch nicht gefunden was mir hilft. Die Idee ist eine Vision die Zeit und wohl auch Geld sparen würde... aber die Realisation... wird wohl noch ein wenig dauern wenn sie "fehlerfrei" sein will. Dennoch ich warte gerne darauf!


Am 25.02.2010 um 17:47 Uhr schrieb
Name : Markus Schönebeck
E-mail :
Homepage : http://www.permastempel.de

Zu: Computer repariert sich selbst. Das wäre ein absoluter Traum für jeden Anwender - ich kenne niemand der mit seinem PC noch keine Probleme hatte. Allerdings sind bei der Umsetzung sicherlich noch mehr Fragen offen als gelöst. Ich könnte mir gut Vorstellen das Computer als in sich selbst geschlossene Systeme bei der technischen Fehler-Diagnose selbst durchaus gut arbeit leisten können. Umgangssprachlich: Wenn ein PC ein Signal von A über B nach C schickt lässt sich doch sicher einfach feststellen an welcher Stelle das Signal nicht weitergeleitet wird. Allerdings wird es für einen Computer sicher schwer die Ursache herauszufinden und eine darauf aufbauende Lösung zu erarbeiten. Hier gibt es sicher Problem mit der bereits angesprochenen Heterogenität von Softwaresystemen als auch der Hardware. Weiterhin wird es für einen Rechner sicher schwer unter Lösungsalternativen adäquat zu den vielfältigen Rahmenbedingungen eine wirtschaftliche und zugleich wirksame Lösung auszuwählen. Schließlich nutzt es niemanden was wenn ein kleines Software-Problem "repariert" wird und dadurch 3 neue große Probleme entstehen.


Am 22.02.2010 um 11:57 Uhr schrieb
Name : David Pricking
E-mail :
Homepage : http://www.david-pricking.de

Ich halte es für eine Vision, wenn sich die Computer selbst reparieren sollen. Software ist von Menschen gemacht und daher immer Fehleranfällig. Vor allem baut vieles auf Systemen auf, die man nicht wirklich kennt. Von daher wird es immer ein Problem sein und bleiben, dass es Fehler geben wird, die Zeit fressen um diese zu reparieren, und das kann ein Computer nicht "on its own" machen.


Am 19.02.2010 um 16:42 Uhr schrieb
Name : M. Reinhard
E-mail :
Homepage : http://www.dsltarife.eu/

Zu "Computer repariert sich selbst" Ein Wunschtraum für jeden Anwender. Wer sich überdurchschnittlich mit der Materie auskennt steht oft vor unlösbaren Problemen. Wenn man dann noch die ständigen Updates für Internet Explorer und Co. bedenkt, die zum Teil nur weitere Probleme verursachen wäre ein sich selbst reparierender PC ein Traum. Unter Berücksichtigung der Heterogenität der Systeme halte ich das Vorhaben allerdings für sehr schwierig bis gar nicht (zu 100 Prozent) umsetzbar. Liebe Grüße M. Reinhard


Am 28.01.2010 um 09:30 Uhr schrieb
Name : Nadja Podbregar
E-mail : redaktion@scinexx.de
Homepage : http://www.scinexx.de

Sehr geehrter Herr Köthe, sie haben recht. Die Zahlen stammen aus einer Pressemitteilung des GFZ, die damals die Ergebnisse zu vereinfacht dargestellt hat. Tatsächlich wirken mehrere Faktoren zusammen. Wir haben den Artikel entsprechend geändert. Vielen Dank für den Hinweis.


Am 18.01.2010 um 13:32 Uhr schrieb
Name : Dr. Rainer Köthe
E-mail : koethe@meduco.de
Homepage :

Zu: Sonne bestimmt Klimarhythmus in den Tropen" M. W. hat das "Kreiseln der Erdachse", die Präzession, einen Wert von 25 700 Jahren, nicht von 23 000 Jahren. Wie verträgt sich damit dann der beobachtete Zyklus? Mit freundlichen Grüßen Rainer Köthe


Am 14.01.2010 um 13:16 Uhr schrieb
Name : Puklen
E-mail :
Homepage :

Hallo Herr Lohmann, vielen Dank für Ihre Antwort. Ich freue mich schon jetzt auf weitere Sprachen-Artikel. Und wie immer Glückwunsch zu Ihrer stets aktuellen, informativen Seite! Grüße, Puklen


Am 13.01.2010 um 16:40 Uhr schrieb
Name : Dieter Lohmann
E-mail : redaktion@scinexx.de
Homepage : http://www.scinexx.de

Hallo Puklen, ja die Definitionen (und vieles andere mehr) hätte man noch ergänzen können. Doch das aktuelle Dossier ist sicher nicht das letzte zum Thema Sprachen. Wir werden im nächsten Artikel auf diese Aspekte näher eingehen.


Am 13.01.2010 um 08:46 Uhr schrieb
Name : Benjamin
E-mail : luederlies@googlemail.com
Homepage : http://sites.google.com/site/ichschaffdieschulpflichtab/

Hab gerade das hier gelesen http://www.scinexx.de/dossier-detail-131-8.html Denke auc h oft über autofreie städte nach mann muß das langfristig in angriff nehmen Ich denke das ist die Lösung: http://sites.google.com/site/ichschaffdieschulpflichtab/


Am 11.01.2010 um 15:10 Uhr schrieb
Name : Puklen
E-mail :
Homepage :

Vielen Dank für das interessante Dossier rund um die Sprachen. Leider habe zu Beginn ein paar grundlegende Definition vermisst: Wann spricht man z.B. von "Sprache", wann noch "Dialekt"?


Am 06.01.2010 um 10:32 Uhr schrieb
Name : Dieter Lohmann
E-mail : redaktion@scinexx.de
Homepage : http://www.scinexx.de

Hallo sladdi, doch, der Burj Tower in Dubai ist tatsächlich 828 Meter hoch.


Am 05.01.2010 um 20:07 Uhr schrieb
Name : sladdi
E-mail :
Homepage :

Burj Tower in Dubai 800 fus nicht meter


Am 31.12.2009 um 12:49 Uhr schrieb
Name : Thomas
E-mail :
Homepage : http://www.yaw.at

Eine Bitte hätte ich noch, bitte entfernt die sichbaren Mailadresse aus den Kommentaren. Es wird nur wenige Stunden dauern und die Mailadressen finden sich in unzähligen Spamverteilern wieder. Besten Dank Thomas


Am 31.12.2009 um 12:45 Uhr schrieb
Name : Thomas
E-mail :
Homepage : http://seniorentelefonplus.de/

Liebes Scinexx-Team, ein großes Lob an die Redaktion! Ich bin selbst Hobby-Blooger und somit immer auf der Suche nach guten News- / Textquellen im Internet, doch es ist nicht mehr ganz so einfach qualitativ hochwertige Informationen im WWW zu finden. RSS Feed hinzugefügt, also ihr werdet mich hier öfter sehen. Wünsche ein gutes, erfolgreiches und gesundes Jahr 2010. Mit besten Grüßen aus Österreich Thomas


Am 23.12.2009 um 08:51 Uhr schrieb
Name : Harald Weiche
E-mail : H_Weiche@htp-tel.de
Homepage :

Erstaunlich... alle Jahre wieder tauchen diese lustigen Beweise durch die Anwendung klassischer Physik auf, um zu zeigen, dass es keinen Weihnachtsmann gibt. Diesmal wird auch noch sein Gesundheitszustand Gegenstand der Überlegungen. Dabei ist es eine simple Einsicht, die uns dem Verständnis der Weihnacht näher brächte. Der Mann mit Mütze ist schlicht ein makroskopisches Quantenphänomen. Er ist immer überall. Nur das GeschenkeÜberreichen entspricht dem typischen Meßvorgab, wo er für einen kurzen Augenblick lokal wird. Ein weiteres Indiz für die Quantenspukhaftigkeit seiner Natur ist, dass er nach der Übergabe einfach verschwindet, ohne das wir seinen Ort, noch die Richtung in die er sich bewegt näher bestimmen könnten. Oder ist die Angabe für ein ca. 1,80m großes Teilchen hinreichend genau? Besonders interessant, nicht nur weil beliebt, sind die zu gehörigen Wechselwirkungsteilchen: . Das erstaunlichste an ihnen ist ihre Vielfalt. Das Spektrum reicht vom Holzauto, über Diamantringe, bis zur Fernreise. Ebenso bemerkenswert ist, dass dieses <24.dez.ion> vor seinem Verschwinden mindestens ein emitiert. Warum aber taucht das <24.Dez.ion> eben nur Weihnachten auf ? Eine plausibele Vermutung wäre, dass die Erde sich bei ihrem Weg um die Sonnen immer dann durch eine ander <24.Dez.ion>enStrahl bewegt. Da sich die Sonne um das Zentrum unserer Galaxy bewegt und diese auch im Verhältnis zu ihre Umgebung. Darf man annehmen, dass die Erde gegenüber der <24.Dez.ion>enQuelle quasie nicht bewegt. Was nahe legt, dass sie Sonne selbst Ausgangsort der <24.Dez.ion>en ist. Das mit den Rentieren ist reine Fabel. Ein hilfloser Versuch etwas zu erklären, zu dem man keinen verstehenden Zugang hat.


Am 19.12.2009 um 23:49 Uhr schrieb
Name : Orhan
E-mail :
Homepage : http://www.ware-store.de

Mir hat besonders die Seite "Earthview" gefallen. Auf einen Blick kann mich über die aktuellen Naturkatastrophen informieren. Gruß Orhan.


Am 18.12.2009 um 12:41 Uhr schrieb
Name : M.Langner
E-mail : admin@exdamo.de
Homepage : http://www.exdamo.de/

Von uns aus hiermit ebenfalls ein großes dickes Lob für eine der besten Seiten im Internet. Besonders hervoheben möchte ich hier die Seite http://www.scinexx.de/kosmos.html. Einfach richtig gut und vor allem hochinteressant. Macht weiter so.


Am 18.12.2009 um 02:17 Uhr schrieb
Name : Hanne Baron
E-mail : info@nachtigallundlerche.de
Homepage : http://www.nachtigallundlerche.de

Grosses Kompliment für diese infomative Site.


Am 06.12.2009 um 11:35 Uhr schrieb
Name : Alex
E-mail :
Homepage :

Gott sei Dank, dass es so ein tolles Wissensmagazin gibt. Großes Lob, bitte macht weiter so !!! Danke!


Am 04.12.2009 um 14:06 Uhr schrieb
Name : Georg
E-mail :
Homepage :

Zu: "Konservierung als Lotterie Wer hat die meisten Chancen erhalten zu bleiben?" Bergwerke müßten eigentlich recht gut von uns zeugen. So wie undere Bergwerke oft in Oberflächennähe antiken Bergbau aufweisen, müßte die Mineraliensuche unserer Nachfolger auch manchmal Spuren unserer Bergwerke freilegen. Georg


Am 03.12.2009 um 13:39 Uhr schrieb
Name : Hans Brandl
E-mail : hbrandl@mnet-online.de
Homepage : http://www.brandl.de.tc

Zu dem Abdruck der Allianz-WWF Werbeschrift "G8-Staaten zu langsam im Klima-Wettlauf Studie: Klimapolitik reicht nicht aus, um globale Erwärmung einzuschränken" auf Ihrer Webseite. Wenn Sie z.b mit Google dazu bei www.scienceblogs oder maxeiner&miersch oder anderen nicht linientreuen Medien informieren , werden Sie feststellen dass die Emissionswerte von Schweden und Frankreich manipuliert wurden, indem dort eine zusätzliche Bewertung der Nuklearenergie eingeführt wurde . Die deutschen Emissionswerte mit 10.5 t CO2 per a (seit ca. 10 Jahren weitgehend unverändert an der europ. Spitze) sind dagegen als Vorbild eingestuft. Für eine allfällige Recherche: Verlässliche Zahlen dazu könnten Sie auf EUROSTAT finden. Climategate ist eben immer und überall zu finden!


Am 02.12.2009 um 12:15 Uhr schrieb
Name : Dieter Lohmann
E-mail : redaktion@scinexx.de
Homepage : http://www.scinexx.de

Hallo Andrea Zocholl, vielen Dank für den Hinweis. Wir haben den Fehler korrigiert.


Am 01.12.2009 um 18:17 Uhr schrieb
Name : Christine Becker
E-mail :
Homepage : http://www.farbundstil.info

Ich bin über den Artikel "Empathie liegt in den Genen" auf diese Seite gestoßen. Der Inhalt interessiert mich und hilft mir in meinem beruflichen Alltag weiter. Inzwischen stöbere ich durch einzelne Artikel. Es ist wie ein Lexikon, dass ich nicht aufhören kann zu studieren. Einen ganz dicken Dank an die Redaktion. Eine sehr empfehlenswerte Webpräsenz.


Am 30.11.2009 um 20:00 Uhr schrieb
Name : Andrea Zocholl
E-mail : a.zocholl@gmx.de
Homepage :

Zum Artikel "Wie das Gehirn auf Gesichter reagiert": Sehr interessanter Text, aber das schwere Wort heißt übrigens "Alexithymie", nicht "Alexythemie". Falls Sie Textkorrektoren brauchen - ich bin eine ;-)!


Am 23.11.2009 um 16:39 Uhr schrieb
Name : Dieter Lohmann
E-mail : redaktion@scinexx.de
Homepage : http://www.scinexx.de

Hallo Georg, hallo "effect", Georg, ich gebe Ihnen wenigstens zum Teil recht. Die Aussage über den Mond ist vielleicht ein bisschen zu "optimistisch". Wir haben den Text entsprechend korrigiert. Ob Ihre Wortwahl in Ordnung ist, mögen unsere Leser entscheiden. zu "effect": Ich vermute mal, Sie beziehen sich auf den Artikel "Der Vögel Flug - Leonardos Traum vom Fliegen" (http://www.scinexx.de/dossier-detail-207-9.html). Dort steht aber: "Der kühne Forscher geht zunächst von Vogelflug aus, den er kopieren will. Dazu analysiert er die einzelnen Phasen des Vogelflugs und hält sie wie mit einer Filmkamera auf Streifen aus minimal veränderten Einzelbildern fest."


Am 21.11.2009 um 11:46 Uhr schrieb
Name : Barbara
E-mail : barbara@barbara-seewald.de
Homepage : http://www.barbara-seewald.de/

Ich finde Ihre Multimedia-Galerie sehr schön und interessant. Gruss


Am 16.11.2009 um 14:45 Uhr schrieb
Name : Georg
E-mail : georg.schoen@gmail.com
Homepage :

"Das Bild vom Mond als einem trockenem, öden Himmelskörper ist damit endgültig widerlegt." So, der Mond ist also patschnass? Peinlich, müssen denn derartige BILD-Zeitungs- Formulierungen sein? Die Gier von sog. "Wissenschafts-" Schreiberlingen nach "Widerlegungen" ist zum ....


Am 11.11.2009 um 15:52 Uhr schrieb
Name : Dr. Rainer Köthe
E-mail : koethe@meduco.de
Homepage :

Zum Bild Blautopf: Meines Wissens rührt die blaue Farbe nicht, wie im Text geschrieben (und auch in Wikipedia), von der Streuung des Lichts im "kalkgesättigten Wasser" her, sondern weil der helle Kalkboden einfallendes Licht reflektiert. Dieses Licht legt dabei viele Meter durchs Wasser zurück. Dabei absorbiert das Wasser alle Farben außer blau – aus dem gleichen Grund sind ja auch Unterwasserfotos oft blaustichtig.


Am 09.11.2009 um 01:02 Uhr schrieb
Name : Klaus
E-mail : info@befitbesmart.com
Homepage : http://www.befitbesmart.com

Kommentar zum Artikel: "Wie fit machen Wii und Co?" Es ist nicht erstaunlich, dass die Sportmediziner der Universitaet Muenster den sportlichen Unnutzen der Videospielsammlung des Nintendo Wii bestaetigt haben. Sportliches Training orientiert sich an Prinzipien und Anforderungen, die hier einfach nicht erfuellt werden. Allerdings lassen solche Programme die Hoffnung wachsen, dass vor allem Kinder Interesse an realen Spiel- und Sportsituationen finden. Bewegung ist wichtig und muss Bestandteil des Lebens jedes Einzelnen werden. Nur so kann man den Bewegungsmangelkrankheiten unserer Zeit langfristig und wirkungsvoll begegnen.


Am 06.11.2009 um 13:11 Uhr schrieb
Name : Eduard
E-mail :
Homepage : http://www.armedapetheory.de/blog

Ein Wurfspeer, der mit 45° eintrifft ist ein Speer, der über maximale Reichweite geworfen wurde. Einem Gegner gegenüber, der seinerseits über keine Fernwaffen verfügte - wie es Churchill für die Neandertaler im allgemeinen unterstellt - macht ein Fernwurf aber keinen Sinn. Vielmehr sollte man den Abstand vor dem Angriff deutlich verringern und einen präzisen, flachen Wurf über kurze Distanz ausführen. Dies erhöht erheblich die Treffsicherheit und gibt dem Gegner weniger Zeit zum Reagieren. Sollte die Wunde tatsächlich von einem Wurfspeer stammen, dann spricht der Eintrittswinkel dafür, daß auch die Neandertaler über wirkungsvolle Fernwaffen verfügten und ihre Gegner hierdurch auf Abstand hielten. Die nächstliegende Fernwaffe für einen Menschen ist dabei nach wie vor der Stein.


Am 04.11.2009 um 14:16 Uhr schrieb
Name : effect
E-mail :
Homepage :

Ich bin zwar kein Historiker, weiss aber, dass es zur Zeit Da Vincis noch keine Fotoaperate gab mit denen er den Flügelschlag hätte kopieren können. LG


Am 04.11.2009 um 12:01 Uhr schrieb
Name : Georg
E-mail :
Homepage :

Jemand sollte sich die Jahreszahl in der Schlagzeile des Berichts zum Mayakalender noch mal ansehen! Peinlich! Vielleicht sollte man wieder Korrekturleser einführen? Journalisten sind wohl zu ... dazu :=)


Am 04.11.2009 um 08:34 Uhr schrieb
Name : Nico
E-mail : info@telneg.de
Homepage : http://www.telneg.de

Hallo Egon, die Schriftgröße einer Website können Sie auch ganz einfach selbst einstellen. Halten Sie die Strg-Taste auf der Tastatur gedrückt und scrollen Sie am Mausrad nach oben oder unten. So können Sie die Schriftgröße Ihren Bedürfnissen anpassen. Wenn Sie den Internet Explorer verwenden, können Sie rechts unten die Vergrößerungsstufe auch per Mausklick ändern. Gruß


Am 03.11.2009 um 19:21 Uhr schrieb
Name : Egon
E-mail :
Homepage :

Diese Seite ist Benutzerunfreundlich Denkt bitte auch Leute, die keine guten Augen haben. Die Schrift ist zu klein und der Kontrast zu niedrig. Warum könnt ihr nicht schwarze Schrift verwenden und eine benutzerfreundliche Schriftgröße!


Am 02.11.2009 um 17:08 Uhr schrieb
Name : Didier
E-mail :
Homepage : http://www.pianoa4mains.fr

Schade dass ich nicht alles verstehe, Aber sehr gut informationen. Merci à +


Am 02.11.2009 um 17:07 Uhr schrieb
Name : Barbara
E-mail :
Homepage : http://www.bastel-hobby-laden.de

Liebes Scinexx-Team, Ihre Seite ist großartig!!! Weiter so. Gruß Barbara


Am 02.11.2009 um 17:01 Uhr schrieb
Name : Albi
E-mail : a-beltran@versanet.de
Homepage : http://www.albi-design.de/

Super site und Super info. Mit freundliche Grüssen


Am 28.09.2009 um 23:51 Uhr schrieb
Name : Bianca
E-mail :
Homepage : http://www.panikstoerung.info

Habe heute ihren Artikel zum Thema Angst und Panikattacken gefunden und möchte gerne diese Seite die durch Experten mitbetreut wird empfehlen www.panikstoerung.info Danke für ihren Artikel zu diesem Thema!


Am 19.09.2009 um 14:54 Uhr schrieb
Name : Naturfreund
E-mail :
Homepage :

Bezüglich des Artikels über die Eisbären: So freundlich und meiner Meinung nach die wahre Situation der Eisbären verharmlosend, hat Hannes Jaenecke in seiner ZDF-Dokumentation die Situation der Eisbären nicht geschildert, sondern aufrüttelnd und über den wahren Zustand der Eisbären und der Situation der Klima(katastrophe) berichtend. Anscheinend wird auch von Seiten der Wissenschaft hier zu wenig "gegengesteuert"..... Naturfreund


Am 18.09.2009 um 21:30 Uhr schrieb
Name : maxiantor
E-mail : maxinator333@googlemail.com
Homepage :

Ich wollte nur mal bemerken, dass die Anzahl der Tippfehler, wie hinzugefügte oder falsche Buchstaben oder sogar das vergessen ganzer Worte sich letzter Zeit häuft und mich ein wenig aufregt :S... Da jedoch diese "falsch" geschriebenen Wörter doch richtig sind/es sie gibt, vermute ich, dass man einfach ein Rechtschreibprogramm drüber laufen lassen hat um Zeit zu sparen, was ja nicht schlecht ist, aber im Falle socher Tippfehler eben nichts hilft :S..


Am 15.09.2009 um 17:01 Uhr schrieb
Name : S. Veitz
E-mail :
Homepage :

Zum Artikel "Dunkle Energie auf dem Rückzug" eine kleine Anmerkung. Es wird geschrieben: "Selbst wenn ihre Existenz bisher nur indirekt bewiesen wurde", aber wissenschaftlich gesehen kann man Theorien nicht beweisen, auch nicht indirekt. Dafür gibts ja den Begriff "Falsifizierbarkeit". Da es außerdem noch Modelle bzw. Hypothesen gibt, die ohne die dunkle Materie auskommen (wollen) ist noch mehr Bedacht bei solchen Formulierungen nötig.


Am 14.09.2009 um 22:20 Uhr schrieb
Name : TiSza
E-mail :
Homepage :

Profit profit profit, koste es was es wolle. Solange diese Mentalität herrscht, brauchen wir uns nicht zu wundern. In einer vernünftigen Gesellschaft würden man den übertriebenen Wohlstand abschaffen und Konsumgrenzen setzen: 50Liter Benzin pro Auto, 600 kWh Strom, und beim Essen ebenso. Der Mensch lernt nicht solange es nicht wehtut... leider.


Am 02.09.2009 um 12:15 Uhr schrieb
Name : Schmid Alexander
E-mail :
Homepage :

Bezüglich des Artikels: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-10436-2009-09-02.html Eigentlich kann an hier nicht davon sprechen Einstein bestätigt zu haben- bei einem solcherart gemessenen Wert muss man eigentlich genau das Gegenteil (sollte man ihn als endgülig ansehen), oder als verläufiges Ergebnis, welches nochmals genauer untersucht werden muss, postulieren.


Am 31.08.2009 um 13:22 Uhr schrieb
Name : Dieter Lohmann
E-mail : redaktion@scinexx.de
Homepage : http://www.scinexx.de

Hallo Julian, vielen Dank für den Hinweis zum Orang-Utan-Text. 88 Fußballfelder in 20 Jahren wären in der Tat ein bisschen wenig. Wir haben die Überschrift mittlerweile korrigiert.


Am 27.08.2009 um 16:06 Uhr schrieb
Name : Julian Oehlenschläger
E-mail : oehlenschlaeger@hemmer-finance.de
Homepage : http://www.hemmer-finance.de

Liebes Scinexx-Team, hab mir gerade den Artikel über den Lebensraum der Orang-Utans durchgelesen. Diesen „possierlichen Tierchen“ (Heinz Sielmann) durfte ich im Urlaub in Indonesien auch mal begegnen. Mit dem Verlust von 88 Fußballfeldern in zwei Jahrzehnten wären die armen Tiere bestimmt gut bedient. Die Überschrift ist da etwas missverständlich ;) Earthview mit drehender Erdkugel ist sehr cool! Beste Grüße und bis bald hoffentlich, Julian


Am 24.08.2009 um 08:01 Uhr schrieb
Name : Dieter Lohmann
E-mail : redaktion@scinexx.de
Homepage : http://www.scinexx.de

Hallo Herr Gerstmeier, vielen Dank für den Hinweis. Da ist leider etwas durcheinandergeraten. Wir haben den Text entsprechend korrigiert.


Am 23.08.2009 um 10:14 Uhr schrieb
Name : R. Gerstmeier
E-mail : r.gerstmeier@wzw.tum.de
Homepage :

Betrifft Ihren Artikel zu den Leichtathleten aus Kenya: das liegt in OSTAFRIKA!


Am 07.08.2009 um 15:56 Uhr schrieb
Name : Jan H.
E-mail :
Homepage : http://www.internettarifvergleich.net/

Online-Spiele sollen Computer schlauer machen: Die Idee klingt wirklich gut. Im Vergleich zu Wikipedia zeigt der Ansatz noch eine weitere Möglichkeit in einer Community Wissen zu generieren und dieses dabei gleichzeitig auch zu verifizieren. Bei Wikipedia und im Internet im Allgemeinen, kann man ja leider nicht immer davon ausgehen, dass Inhalte nach bestem Wissen und Gewissen eingegeben werden. Immer wieder hört man ja auch von "Korrekturen" in Lebensläufen etc. Fragt sich nur wie viele Jahre oder Jahrzente es noch dauern wird, bis man (beim Internet) von einem echten semantischen Netz sprechen kann.


Am 07.08.2009 um 07:47 Uhr schrieb
Name : Dieter Lohmann
E-mail : redaktion@scinexx.de
Homepage : http://www.scinexx.de

Hallo friese@dff-online.de, vielen Dank für den Hinweis, wir haben den Text mittlerweile entsprechend korrigiert.


Am 30.07.2009 um 18:23 Uhr schrieb
Name : Claus Schroeter
E-mail : claus.schroeter@rare-diseases.de
Homepage :

zu GLASKNOCHENKRANKHEIT BEIM DACKEL ENTDECKT Neue Chancen für die Erforschung noch unheilbarer Krankheiten des Menschen: humanähnliche Krankheit beim Hund entdeckt Tierversuche können reduziert werden Die berichtete Entdeckung ist beispielhaft für viele Krankheiten des Menschen. Die Glasknochenkrankheit (wiss. Osteogenesis imperfecta) ist eine seltene Krankheit des Menschen, die zu erhöhter Knochenbrüchigkeit und Kleinwuchs führt und eine Vielzal weiterer Symptome aufweist. Sie gehört zur Gruppe der Bindegewebskrankheiten mit Wachstumsanomalien, zu der auch das Marfan-Syndrom und das Ehlers-Danlos-Syndrom gehören und weitere noch seltenere. Betroffen von der menschlichen Form der Osteogenesis imperfecta sind weltweit etwa 6 bis 7 von 100.000 Personen. Beim Menschen ist bekannt, daß Mutationen in einem der inzwischen 32 bekannten Kollagen-Gene betroffen sind; allerdings ist der „Modulator“ bisher unbekannt. Genau dieser ist jetzt bei den betroffenben Hunden entdeckt worden. Hier wird der Beweis erbracht, daß Vergleiche von Humankrankeit und humanidentischer Krankheit beim Tier die Forschung weiterbringen. Warum ist das so wichtig: Heute, am 30 July 2009 sind auf der internationalen Datenbank OMIM (Baltimore) 19.592 Krankheiten des Menschen auf 12.080 Genen verzeichnet. Aber nur 371 Krankheiten, das sind nur 2 % aller Krankheiten, sind monogen und nur dafür würde eine „somatische Gentherapie“, die seit Jahren erforscht wird, greifen. Für 98 % aller seltenen Krankheiten wäre auch damit keine Therapie möglich. Zudem wächst die OMIM-Datenbank um jährlich 600 bis 700 neu abgegrenzte Krankheiten. Wie erreichen wir bei diesem „immer größer werdenden Irrgarten“ jemals die Behandelbarkeit seltener Krankheiten? Die einzige Strategie für eine aussichtsreiche Forschung zur Entwicklung einer Medikation für nicht-monogene Krankheiten des Menschen ist eine ganz bestimmte Kombination mehrerer Wege im Vorfeld einer Simulationsforschung. Plötzlich ist bei der Osteogenesis imperfecta durch einen Zufall dieser Weg gegeben, da durch die Entdeckung einer humanidentischen Krankheit beim Tier Forschungsvergleiche möglich sind, die zielgerichtete Therapieforschung erreichbar machen. Denn wenn ein Großtier mit menschenählicher Krankheit bekannt wird, vordringlich aus einer dem Menscchen ähnlichen Rasse (z.B. Schwein oder Primaten) oder aus einer bereits umfänglich erforschten Rasse (z.B. Ratte, Hund, Pferd), werden diese Fälle bisher als Exoten behandelt und leider nicht systematisch der Medizinforschung zugeführt. Dabei wäre eine solche vergleichende Analytik viel logischer als immer neue Tierversuche oder, wie heute schon üblich, die Neuproduktion einer Forschungsmaus ("knock-out-Maus"), der per gentechnischem Umbau eine Krankheit oder eine Fehlfunktion angezüchtet wird. Ein solcher Vergleich der Humankrankheit mit Zufallsmutationen beim Tier würde Forschungsgelder, Forschungszeit und Tierversuche einsparen. Bei 19.600 Krankheiten ist es notwendig, Großtiere mit humanähnlichen Krankeiten systematisch aufzusuchen und diese der Forschung zuzuführen - übrigens lediglich einer Aalytik; eine "verbrauchende" Forschung am Tier, wie bei Ratten, Mäusen und gentechnisch veränderte Versuchstieren leider üblich, ist keinesfalls notwendig. Hamm/Münster, 30.07.2009 Claus Schroeter Gründer (1987) Nationales Netzwerk Seltener Krankheiten claus.schroeter@rare-diseases.de


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