Scinexx-Logo
Scinexx-Claim
Scinexx-Claim
Google+ Logo
Twitter-Logo
YouTube-Logo
Feedburner Logo
Freitag, 22.08.2014
Facebook-Leiste

Umwelt

Wie hoch ist die UV-Strahlung heute? Was ist Ozon? Wie schädlich ist Acrylamid? Antworten liefern die Umwelt-Links...

Naturparks

Altmühltal
Mitten in Bayern liegt der Naturpark Altmühltal, eine der beliebtesten Urlaubsregionen Süddeutschlands. Einmalige Naturschauspiele und wertvolle Landschaftsräume sind hier bewahrt, bedeutende Zeugnisse der Kulturgeschichte erhalten und zahlreiche Attraktionen für Besucher geschaffen.

Am Stettiner Haff
Im Nordosten des Landes, in direkter Nachbarschaft zur Republik Polen befindet sich dieser Naturpark. Er ist vor allem durch die natürlichen unverbauten Abschnitte der Haffküste sowie Haffwiesen, weite Waldkomplexe der Ueckermünder Heide, die Uecker- und Randow-Niederungen und die Brohmer Berge charakterisiert.

Arnsberger Wald
Der rund 480 Quadratkilometer große Naturpark Arnsberger Wald befindet sich am Südrand der westfälischen Bucht. Er wird im Norden durch den Haarstrang und im Süden durch das Ruhrtal begrenzt. Ein insgesamt 650 Kilometer umfassendes Wegenetz lädt den Wanderer zu ausgedehnten Touren durch die sich voneinander abhebenden vier Landschaften - Haarstrang, Möhnetal, Arnsberger Wald und Arnsberger Ruhrtal – ein. Prägendes Element ist die Möhnetalsperre, der flächengrößte Stausee in Nordrhein-Westfalen.

Augsburg-Westliche Wälder
Der Naturpark Augsburg - Westliche Wälder umfasst ein etwa 1.200 Quadratkilometer großes Gebiet westlich von Augsburg. Umgrenzt wird diese „Schotterriedel-Landschaft“ von den Abhängen zu Wertach bzw. Schmutter im Osten, Mindel im Westen und Donau im Norden. Mit weniger als 100 Einwohnern je Quadratkilometer ist der Naturpark dünn besiedelt. 45 Prozent seiner Fläche sind mit Wald bedeckt.

Aukrug
Der Naturpark Aukrug liegt mitten in Schleswig-Holstein und besteht aus 380 Quadratkilometern Wäldern, Teichen, Heide und landwirtschaftlichen Flächen.

Barnim
Der rund 750 Quadratkilometer große Naturpark Barnim ist ein gemeinsames Großschutzgebiet der Länder Brandenburg und Berlin. Vor allem die großflächigen Wälder und Forsten prägen das Landschaftsbild des Naturparks. Hinzu kommen zahlreiche Seen, Moore, fast unberührte Fließtäler und Ackersölle.

Bayerische Rhön
Der Naturpark Bayerische Rhön liegt mitten in Deutschland im Drei-Länder-Eck Bayern, Hessen, Thüringen. Hier liegen überregional bekannte Sehenswürdigkeiten wie das Kloster Kreuzberg bei Bischofsheim, das Schwarze Moor bei Fladungen, sowie die großen Naturschutzgebiete Lange Rhön und Schwarze Berge.

Bayerischer Wald
Im Südosten der Bundesrepublik, zwischen der Donau und den Hochlagen entlang der bayerisch-böhmischen Grenze liegt der Naturpark Bayerischer Wald. Er gehört zu den größten Naturparken Deutschlands und ist Teil des größten zusammenhängenden Waldgebietes Mitteleuropas.

Bergisches Land
Der Naturpark Bergisches Land liegt zwischen der Köln-Siegburger Bucht im Westen, den Ausläufern des Sauerlandes im Osten, dem Westerwald im Süden und dem bergischen Städteband Wuppertal - Remscheid - Solingen im Norden.

Bergstraße-Odenwald
Der 3.500 Quadratkilometer große Park liegt größtenteils in Hessen, er erstreckt sich aber auch nach Baden-Württemberg und Bayern.

Bourtanger Moor - Bargerveen
Auf einer Höhe von maximal 20 Meter über NN durchziehen etwa 200 Kilometer Radwege und 17 Kilometer Wanderwege den Naturpark, der teils auf deutscher und teils auf niederländischer Seite liegt.

Dahme-Heideseen
Der südöstlich von Berlin gelegene Naturpark Dahme-Heideseen zeigt einen typischen Ausschnitt der Jungmoränenlandschaft innerhalb des Ostbrandenburgischen Heide- und Seengebiets.

Deutsch-Belgischer Naturpark Hohes Venn - Eifel
Das Hohe Venn ist ein für Europa einzigartiges Hochmoorgebiet mit einer großen intakten Hochmoorfläche. Im Osten des Hohen Venns schließt sich die Rureifel mit großen Wäldern und dem tief eingeschnittenen Rurtal an.

Diemelsee
Dort, wo die Berge des Rothaargebirges am höchsten aufragen, entspringt die in die Weser mündende Diemel, die schon bald den Diemelsee erreicht. Die unterschiedlichen Landschaftstypen sind prägende Merkmale des Naturparks, der zu zwei Dritteln in Hessen und zu einem Drittel in Westfalen liegt.

Drömling
Seit etwa 200 Jahren stellt der Drömling in Sachsen-Anhalt eine weitgehend vom Menschen gestaltete Kulturlandschaft dar. Während der ursprüngliche Erlenbruchwald heute nur noch in Resten vorhanden ist, bestimmen Wiesen und Äcker weithin das Bild der Landschaft.

Dübener Heide
Der Naturpark Dübener Heide erstreckt sich zwischen den Flußauen von Elbe und Mulde weit nach Norden bis zur Lutherstadt Wittenberg. Mehr als die Hälfte der sanften, hügeligen Kulturlandschaft ist von Kiefern- und Mischwäldern geprägt, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet des Mitteldeutschen Tieflandes.

Dümmer
Mittelpunkt des 1.123 Quadratkilometer großen Naturparks ist der von der Hunte gespeiste Dümmersee. Er ist eingebettet in feuchte Grünlandflächen zwischen Hoch- und Niedermooren.

Ebbegebirge
Das Ebbegebirge ist einer der markantesten Höhenzüge des Sauerlandes. In kaum einem anderen Naturpark sind Wald und Wasser so innig verzahnt wie im Naturpark Ebbegebirge. Es sind vor allem die vielen Talsperren, die umrahmt von bewaldeten Höhenrücken den Charakter des Naturparks prägen.

Eichsfeld-Hainich-Werratal
Im Nordwesten Thüringens, an der Grenze zu Hessen, wurden drei unterschiedliche Landschaftsräume zu einem Naturpark vereint. Hier windet sich die Werra durch Wiesen und naturnahe Aulandschaften, vorbei an steilen Felswänden, wo der Uhu brütet.

Elbhöhen-Wendland
Der Naturpark liegt zwischen der Lüneburger Heide und der Elbtalaue und ist mit 1.160 km2 Teil der Erlebnisregion Elbtalaue-Wendland. Er zeichnet sich durch eine Landschaft voller Kontraste aus. Hier urtümlicher Wald, dort Heide, Wiesen und andere Formen der Kulturlandschaft.

Elm-Lappwald
Der 470 Quadratkilometer große Naturpark hat Moore, Quellflüsse, Seen, Heideflächen, Salzwiesen und artenreiche Kalk-Magerrasen zu bieten. Entsprechend vielfältig ist seine Pflanzen- und Tierwelt.

Erzgebirge/Vogtland
Die Naturparkregion zählt aufgrund der naturräumlichen Voraussetzungen, der landeskulturellen Ergebnisse der Jahrhunderte währenden Landnutzung und der schützenswerten Tiere und Pflanzen zu den landschaftlich wertvollsten Teilen des süd- und südwestsächsischen Raumes.

Feldberger Seenlandschaft
Die Feldberger Seenlandschaft bildet mit dem brandenburgischen Naturpark Uckermärkische Seen eine Einheit. Beide zeigen die vollständige eiszeitliche Formenabfolge, die glaziale Serie, mit Grundmoräne, Endmoräne, Sander und Urstromtal.

Fichtelgebirge
Im Naturpark Fichtelgebirge ist der Schneeberg mit 1.053 Metern die höchste Erhebung. Die vielfältige Kulturlandschaft präsentiert sich in den Dörfern, Städten und den umgebenden Fluren mit vielen Kulturlandschaftselementen wie Hohlwegen, Felsenkellern, Hutungsresten und Steinmauern.

Fläming
Typisch für den Fläming in Sachsen-Anhalt sind Kiefern- und Kiefernmischwälder, Eichenmischwälder aber auch Erlen- und Buchenbrüche sowie Moorbirkenwälder. Einen besonderen Reiz bietet die vielerorts noch urwüchsige Natur mit ihren zum Teil seltenen Pflanzen.

Frankenhöhe
Das Gebiet des Naturparks umfasst etwa 1.100 Quadratkilometer und liegt im Nordosten der bekannten Stadt Rothenburg o.d.T., an der Grenze zu Baden-Württemberg. Der Naturpark Frankenhöhe ist im süddeutschen Raum eines der sonnenreichsten Gebiete.

Frankenwald
Der Naturpark Frankenwald in Oberfranken gehört zum Mittelgebirgsgürtel Deutschlands. Das waldreiche Gebiet schließt sich unmittelbar an die Naturparke Thüringer Wald und Thüringer Schiefergebirge - Obere Saale an. Sie bilden ein geschlossenes Naturparkgebiet mit etwa 400.000 Hektar Fläche.

Habichtswald
Der Naturpark Habichtswald ist der nördlichste Zipfel des hessischen Berglandes. Er umfasst ein Gebiet von etwa 470 Quadratkilometern. Den Kern des Naturparks bildet der eigentliche Habichtswald mit dem 615 Meter aufragenden Hohen Gras und der südlich anschließende Langenberg (556 Meter).

Harz/Sachsen-Anhalt
Der 1.660 Quadratkilometer große Naturpark liegt im Geopark Harz. Braunschweiger Land. Ostfalen.

Haßberge
Der Naturpark Haßberge liegt in Bayern und ist mit rund 80.000 Hektar eher klein. Er hat aber mit 20 vorgeschichtlichen Fliehburgen und Wallanlagen, 15 Burgen und 26 Schlössern dem Besucher einiges zu bieten.

Hessische Rhön
Die Milseburg ist mit 835 m der höchste Berg der Kuppenrhön. Sie ist Geotop und zugleich ein botanisch herausragendes Gebiet.

Hoher Fläming
Tiefe Wälder, blumenbunte Wiesen, altehrwürdige Burgen und moderne Kunst prägen den Naturpark Hoher Fläming. Der Hagelberg ist mit seinen 200 m eine der höchsten Erhebungen des norddeutschen Tieflands.

Holsteinische Schweiz
Das Gebiet des 750 Quadratkilometer großen Naturparks zwischen Kiel, Lübeck und Neumünster ist eine gewässerreiche Hügellandschaft mit einer charakteristischen Pflanzen- und Tierwelt.

Homert
Der Naturpark Homert liegt im nordwestlichen Teil des Sauerlandes und erstreckt sich vom Lennetal im Westen bis zum Ruhrtalgebiet im Osten, von Lennestadt im Süden bis zur Stadt Hemer im Norden. Kuppen und Rücken erreichen teilweise 600 Meter über NN.

Insel Usedom
Die Insel Usedom weist als norddeutsche Kulturlandschaft auf kleinstem Raum eine große Vielfalt landschaftlicher Formen auf, die einerseits durch die letzte Eiszeit und andererseits durch das Wirken des Menschen über viele Generationen geschaffen wurden.

Kellerwald-Edersee
Der Naturpark Kellerwald-Edersee liegt im waldreichen Nordhessen und ist geprägt von ausgedehnten, naturnahen Buchenwäldern und einer kleinbäuerlichen Kulturlandschaft mit blumenbunten Wiesen und idyllischen Dörfern.

Kyffhäuser
Artenreiche Magerrasen, von Orchideen gesäumte Steilhänge, ausgedehnte Buchenwälder, die zum Wandern einladen, eine artenreiche Avifauna und vielfältige Karsterscheinungsformen, wie Höhlen, Erdfälle und Salzquellen, machen den Reiz dieses Naturparks in Thüringen aus.

Lahn-Dill-Bergland
Auf rund 350 Kilometern, mit dem Deutschen Wandersiegel zertifizierten Wanderwegen, wird die mittelhessische Naturparkregion zu einer Drehscheibe für andere Qualitätswanderwege wie den Rothaarsteig in Dillenburg, den Westerwaldsteig in Herborn, den Lahntal-Wanderweg und den Burgwaldpfad in Marburg. Der Elisabethpfad stellt die Verbindung zum Rennsteig in Thüringen dar.

Lauenburgische Seen
Hier im Süden Schleswig-Holsteins, nahe Hamburg und Lübeck, können sich Mensch und Natur erholen. Nicht nur das besondere Klima prägt diese vielfältige Natur- und Kulturlandschaft Auch die Lage an der ehemaligen innerdeutschen Grenze ist Garant für einen struktur- und biotopreichen Lebensraum. Die idyllische und ursprüngliche Landschaft bietet Abenteuer und Naturromantik.

Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See
Der Naturpark ist für die Vielfalt und Schönheit seiner Landschaften und seine reiche Naturausstattung bekannt, im Norden umfasst er den Kummerower See einschließlich Umgebung und das Peenetal bis Demmin. Die eigentliche Mecklenburgische Schweiz liegt im Zentrum des Naturparks.

Meißner-Kaufunger Wald
Die Naturparkfläche gliedert sich in den Meißner und den Kaufunger Wald und umfasst auch die Söhre nahe Kassel, die "Hessische Schweiz" und Teile des Werratals bis hin zum Ringgau. Lebhafte Geländestruktur kennzeichnet eine weitläufige Kulturlandschaft, die zur Hälfte mit Wald bedeckt ist.

Münden
Der Naturpark Münden ist einer der ältesten Naturparks Deutschlands. Flüsse, Bäche und große Buchenmischwälder prägen diesen 45.000 Hektar großen Naturpark. Werra und Fulda fließen mitten im Naturpark in der historischen Fachwerkstadt Hann. Münden zur Weser zusammen.

Märkische Schweiz
Im Naturpark Märkische Schweiz gibt es viele Orte, die Neugierde wecken und zum Träumen, Wandern und Verweilen einladen. Ob Wolfsschlucht oder alles überragender Krugberg, idyllisches Stobbertal oder atemberaubender Poetensteig, tiefgründiger Schermützelsee oder aussichtreiches Schau ins Land.

Niederlausitzer Heidelandschaft
Im Süden, wo Brandenburgs älteste Landschaft zu finden ist, erstreckt sich der Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft über ein Gebiet von etwa 484 km2. Geformt von der vor ca. 180.000 Jahren zu Ende gegangenen Saaleeiszeit, sind neben Grundmoränen und Endmoränenzügen auch Urstromtal und Sanderflächen heute noch landschaftsprägend.

Niederlausitzer Landrücken
Benannt ist der 580 km² große Naturpark nach dem eiszeitlichen Höhenrücken. Auf ihm erstrecken sich unüberschaubare Wälder, in denen in klaren Winternächten die Rufe des Raufußkauzes erklingen. Bekannt ist das Gebiet vor allem durch seine Bergbaufolgelandschaften.

Nossentiner / Schwinzer Heide
Charakteristisch für den Naturpark als Teil der Mecklenburgischen Seenplatte sind weite Kiefernwälder, Seen, Moore, Dünen, Feuchtwiesen, Trockenrasen und Heiden sowie ruhige Dörfer. Der gesamte Naturpark wurde wegen seiner Vielfalt an bestandsbedrohten Vogelarten zum Europäischen Vogelschutzgebiet erklärt.

Nuthe-Nieplitz
Die Nuthe-Nieplitz-Niederung ist ein Vogelparadies, in dem mehrere Beobachtungsplattformen besondere Ausblicke und Einsichten versprechen. Die behutsam genutzte Landschaft des Naturparks findet man nur ca. 40 Auto-Minuten von Berlins Ku'Damm und 20 Minuten von der Landeshauptstadt Potsdam entfernt.

Nördlicher Oberpfälzer Wald
Im Nordosten Bayerns, an der Grenze zur tschechischen Republik, liegt der Naturpark Nördlicher Oberpfälzer Wald. Das Naturparkgebiet zeichnet sich durch eine vielgestaltige Landschaft mit großen Waldgebieten aus. Es besteht geologisch gesehen hauptsächlich aus Granit und Gneis, durchbrochen von einigen Quarzadern.

Pfälzerwald
Der Naturpark Pfälzerwald ist seit dem Jahr 1989 der nördliche Teil des grenzüberschreitenden deutsch-französischen Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen. Auf über der Hälfte der Fläche steht die genügsame Waldkiefer, die auf den sandigen und nährstoffarmen Böden der Süd- und Westhänge einen auffallend lichten Wald bildet.

Rothaargebirge
Ein dichtes Netz von Wanderwegen durchzieht das Gebiet: Der 156 km lange "Rothaarsteig" führt als Kamm- und Höhenwanderweg von Norden nach Süden durch den Naturpark. Von Westen nach Osten bietet der Streckenwanderweg "Sauerland-Höhenflug" ebenfalls herrliche Aussichten in den Naturpark.

Schlaubetal
Das schönste Bachtal Ostbrandenburgs ist eine gute Autostunde südöstlich von Berlin gelegen. Auf ihrem 20 Kilometer langen Lauf windet sich die Schlaube wie ein Mittelgebirgsbach zunächst durch ein Kerbtal mit steilen, bis zu 30 Meter hohen Schluchten, an deren Hängen naturnahe Traubeneichen- und Buchenmischwälder wachsen und zahlreiche Quellen entspringen.

Stechlin-Ruppiner Land
Über 160 Seen, naturnahe Fließgewässer, unzählige kleine Moore und alte Laubwälder, vor allem Buchenwälder, prägen die Landschaft dieses Naturparks. Markenzeichen des 680 Quadratkilometer großen Naturparks ist der Stechlinsee - mit 425 ha Größe und ca. 69 m Tiefe der letzte große nährstoffarme Klarwassersee Norddeutschlands.

Sternberger Seenland
Der Naturpark bietet Ihnen eine Landschaft zum Verlieben, die die gesamte Natur Mecklenburgs widerspiegelt: vom weiten Flachland bis zur wilden Hügelkette. Nahezu unberührte Wälder, glasklare Seen, romantische Flüsse, die noch ihren natürlichen Weg durch die Natur suchen, seltene Tiere und Pflanzen finden Sie hier wieder.

Südharz
Hügelige Gipskarstlandschaft, dicht bewaldete Harzhöhen mit reichem Buchenbestand, schützenswerte Lebensräume für seltene Pflanzen und Tiere: hier treffen die Südausläufer des Harzes auf den Zechsteingürtel, der für eine faszinierende grüne Karstlandschaft sorgt, die in dieser Form einmalig in Europa ist.

Südschwarzwald
Mit seinen 370.000 Hektar ist er der zweitgrößte Naturpark Deutschlands. In ihm liegen auch die drei höchsten Gipfel des Schwarzwaldes: der Feldberg mit 1.493 Metern, das Herzogenhorn (1.415 Meter) und der Belchen (1.414 Meter).

TERRA.vita
Vom großen Weserbogen an der Porta Westfalica über Osnabrück bis zum Hahnenmoor im Artland und von Bielefeld bis zum Wasserdreieck Mittellandkanal/Dortmund-Ems Kanal in Hörstel erstreckt sich der Naturpark TERRA.vita. Prägend sind die bewaldeten Höhenzüge des Teutoburger Waldes, des Wiehengebirges, sowie die Parklandschaft des Osnabrücker Landes.

Thüringer Schiefergebirge / Obere Saale
Der Naturpark umfasst auf einer Fläche von rund 800 km2 eine sehr vielfältige und attraktive Landschaft. Im Süden des Naturparks erreichen die Berge Höhen von annähernd 800 m. Wälder bedecken hier weite Teile des Gebietes. Zwischen den Bergen liegen tief eingeschnittene Bachtäler, wie ein "blaues Band" schlängelt sich die Saale hindurch.

Uckermärkische Seen
Im nördlichsten Naturpark Brandenburgs, der naturräumlich mit der Feldberger Seenlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern verbunden ist, wachsen die mächtigste Lärche Deutschlands und der größte Eichenhudewald in Brandenburg.

Vulkaneifel
Die Mittelgebirgslandschaft zwischen Bad Bertrich nahe der Mosel und Ormont an der belgischen Grenze ist ein außergewöhnlicher Teil unserer Erdoberfläche. An die 350 kleine und große Vulkane, Maare, Lavaströme und unzählige Mineral- und Kohlensäurequellen und sogar tropische Riffe sind hier zu finden.

Westhavelland
Wasser, weite Niederungen, waldreiche Erhebungen und kleine märkische Orte geben der Landschaft des Westhavellandes im Westen Brandenburgs sein unverwechselbares Gesicht. Das größte zusammenhängende Feuchtgebiet im westlichen Mitteleuropa, durchflossen von der Havel, ist ein idealer Rastplatz für nordische Zugvögel.

Wildeshauser Geest
In der erlebnisreichen Geestlandschaft mit gut ausgebauten und ausgeschilderten Rad- und Wanderwegen erwartet den Besucher eine ideale Mischung aus Natur, Kultur und sportlichem Angebot.

Zittauer Gebirge
Der Naturpark Zittauer Gebirge liegt in Sachsen. Er bildet mit dem auf tschechischer Seite angrenzenden Lausitzer Gebirge sowie dem Jeschkenkamm einen Landschaftsraum. Der besondere Reiz dieses kleinen Mittelgebirges sind die vielgestaltigen Sandsteinberge, vulkanischen Kuppen und malerische Täler.