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Naturparks
Altmühltal
Mitten in Bayern liegt der Naturpark Altmühltal, eine der beliebtesten Urlaubsregionen Süddeutschlands. Einmalige Naturschauspiele und wertvolle Landschaftsräume sind hier bewahrt, bedeutende Zeugnisse der Kulturgeschichte erhalten und zahlreiche Attraktionen für Besucher geschaffen.
Am Stettiner Haff
Im Nordosten des Landes, in direkter Nachbarschaft zur Republik Polen befindet sich dieser Naturpark. Er ist vor allem durch die natürlichen unverbauten Abschnitte der Haffküste sowie Haffwiesen, weite Waldkomplexe der Ueckermünder Heide, die Uecker- und Randow-Niederungen und die Brohmer Berge charakterisiert.
Barnim
Der rund 750 Quadratkilometer große Naturpark Barnim ist ein gemeinsames Großschutzgebiet der Länder Brandenburg und Berlin. Vor allem die großflächigen Wälder und Forsten prägen das Landschaftsbild des Naturparks. Hinzu kommen zahlreiche Seen, Moore, fast unberührte Fließtäler und Ackersölle.
Bayerischer Wald
Im Südosten der Bundesrepublik, zwischen der Donau und den Hochlagen entlang der bayerisch-böhmischen Grenze liegt der Naturpark Bayerischer Wald. Er gehört zu den größten Naturparken Deutschlands und ist Teil des größten zusammenhängenden Waldgebietes Mitteleuropas.
Dahme-Heideseen
Der südöstlich von Berlin gelegene Naturpark Dahme-Heideseen zeigt einen typischen Ausschnitt der Jungmoränenlandschaft innerhalb des Ostbrandenburgischen Heide- und Seengebiets.
Diemelsee
Dort, wo die Berge des Rothaargebirges am höchsten aufragen, entspringt die in die Weser mündende Diemel, die schon bald den Diemelsee erreicht. Die unterschiedlichen Landschaftstypen sind prägende Merkmale des Naturparks, der zu zwei Dritteln in Hessen und zu einem Drittel in Westfalen liegt.
Drömling
Seit etwa 200 Jahren stellt der Drömling in Sachsen-Anhalt eine weitgehend vom Menschen gestaltete Kulturlandschaft dar. Während der ursprüngliche Erlenbruchwald heute nur noch in Resten vorhanden ist, bestimmen Wiesen und Äcker weithin das Bild der Landschaft.
Ebbegebirge
Das Ebbegebirge ist einer der markantesten Höhenzüge des Sauerlandes. In kaum einem anderen Naturpark sind Wald und Wasser so innig verzahnt wie im Naturpark Ebbegebirge. Es sind vor allem die vielen Talsperren, die umrahmt von bewaldeten Höhenrücken den Charakter des Naturparks prägen.
Eichsfeld-Hainich-Werratal
Im Nordwesten Thüringens, an der Grenze zu Hessen, wurden drei unterschiedliche Landschaftsräume zu einem Naturpark vereint. Hier windet sich die Werra durch Wiesen und naturnahe Aulandschaften, vorbei an steilen Felswänden, wo der Uhu brütet.
Elbhöhen-Wendland
Der Naturpark liegt zwischen der Lüneburger Heide und der Elbtalaue und ist mit 1.160 km2 Teil der Erlebnisregion Elbtalaue-Wendland. Er zeichnet sich durch eine Landschaft voller Kontraste aus. Hier urtümlicher Wald, dort Heide, Wiesen und andere Formen der Kulturlandschaft.
Erzgebirge/Vogtland
Die Naturparkregion zählt aufgrund der naturräumlichen Voraussetzungen, der landeskulturellen Ergebnisse der Jahrhunderte währenden Landnutzung und der schützenswerten Tiere und Pflanzen zu den landschaftlich wertvollsten Teilen des süd- und südwestsächsischen Raumes.
Feldberger Seenlandschaft
Die Feldberger Seenlandschaft bildet mit dem brandenburgischen Naturpark Uckermärkische Seen eine Einheit. Beide zeigen die vollständige eiszeitliche Formenabfolge, die glaziale Serie, mit Grundmoräne, Endmoräne, Sander und Urstromtal.
Hessische Rhön
Die Milseburg ist mit 835 m der höchste Berg der Kuppenrhön. Sie ist Geotop und zugleich ein botanisch herausragendes Gebiet.
Hoher Fläming
Tiefe Wälder, blumenbunte Wiesen, altehrwürdige Burgen und moderne Kunst prägen den Naturpark Hoher Fläming. Der Hagelberg ist mit seinen 200 m eine der höchsten Erhebungen des norddeutschen Tieflands.
Insel Usedom
Die Insel Usedom weist als norddeutsche Kulturlandschaft auf kleinstem Raum eine große Vielfalt landschaftlicher Formen auf, die einerseits durch die letzte Eiszeit und andererseits durch das Wirken des Menschen über viele Generationen geschaffen wurden.
Kellerwald-Edersee
Der Naturpark Kellerwald-Edersee liegt im waldreichen Nordhessen und ist geprägt von ausgedehnten, naturnahen Buchenwäldern und einer kleinbäuerlichen Kulturlandschaft mit blumenbunten Wiesen und idyllischen Dörfern.
Kyffhäuser
Artenreiche Magerrasen, von Orchideen gesäumte Steilhänge, ausgedehnte Buchenwälder, die zum Wandern einladen, eine artenreiche Avifauna und vielfältige Karsterscheinungsformen, wie Höhlen, Erdfälle und Salzquellen, machen den Reiz dieses Naturparks in Thüringen aus.
Lauenburgische Seen
Hier im Süden Schleswig-Holsteins, nahe Hamburg und Lübeck, können sich Mensch und Natur erholen. Nicht nur das besondere Klima prägt diese vielfältige Natur- und Kulturlandschaft Auch die Lage an der ehemaligen innerdeutschen Grenze ist Garant für einen struktur- und biotopreichen Lebensraum. Die idyllische und ursprüngliche Landschaft bietet Abenteuer und Naturromantik.
Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See
Der Naturpark ist für die Vielfalt und Schönheit seiner Landschaften und seine reiche Naturausstattung bekannt, im Norden umfasst er den Kummerower See einschließlich Umgebung und das Peenetal bis Demmin. Die eigentliche Mecklenburgische Schweiz liegt im Zentrum des Naturparks.
Meißner-Kaufunger Wald
Die Naturparkfläche gliedert sich in den Meißner und den Kaufunger Wald und umfasst auch die Söhre nahe Kassel, die "Hessische Schweiz" und Teile des Werratals bis hin zum Ringgau. Lebhafte Geländestruktur kennzeichnet eine weitläufige Kulturlandschaft, die zur Hälfte mit Wald bedeckt ist.
Münden
Der Naturpark Münden ist einer der ältesten Naturparks Deutschlands. Flüsse, Bäche und große Buchenmischwälder prägen diesen 45.000 Hektar großen Naturpark. Werra und Fulda fließen mitten im Naturpark in der historischen Fachwerkstadt Hann. Münden zur Weser zusammen.
Märkische Schweiz
Im Naturpark Märkische Schweiz gibt es viele Orte, die Neugierde wecken und zum Träumen, Wandern und Verweilen einladen. Ob Wolfsschlucht oder alles überragender Krugberg, idyllisches Stobbertal oder atemberaubender Poetensteig, tiefgründiger Schermützelsee oder aussichtreiches Schau ins Land.
Niederlausitzer Heidelandschaft
Im Süden, wo Brandenburgs älteste Landschaft zu finden ist, erstreckt sich der Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft über ein Gebiet von etwa 484 km2. Geformt von der vor ca. 180.000 Jahren zu Ende gegangenen Saaleeiszeit, sind neben Grundmoränen und Endmoränenzügen auch Urstromtal und Sanderflächen heute noch landschaftsprägend.
Niederlausitzer Landrücken
Benannt ist der 580 km² große Naturpark nach dem eiszeitlichen Höhenrücken. Auf ihm erstrecken sich unüberschaubare Wälder, in denen in klaren Winternächten die Rufe des Raufußkauzes erklingen. Bekannt ist das Gebiet vor allem durch seine Bergbaufolgelandschaften.
Nossentiner / Schwinzer Heide
Charakteristisch für den Naturpark als Teil der Mecklenburgischen Seenplatte sind weite Kiefernwälder, Seen, Moore, Dünen, Feuchtwiesen, Trockenrasen und Heiden sowie ruhige Dörfer. Der gesamte Naturpark wurde wegen seiner Vielfalt an bestandsbedrohten Vogelarten zum Europäischen Vogelschutzgebiet erklärt.
Nuthe-Nieplitz
Die Nuthe-Nieplitz-Niederung ist ein Vogelparadies, in dem mehrere Beobachtungsplattformen besondere Ausblicke und Einsichten versprechen. Die behutsam genutzte Landschaft des Naturparks findet man nur ca. 40 Auto-Minuten von Berlins Ku'Damm und 20 Minuten von der Landeshauptstadt Potsdam entfernt.
Nördlicher Oberpfälzer Wald
Im Nordosten Bayerns, an der Grenze zur tschechischen Republik, liegt der Naturpark Nördlicher Oberpfälzer Wald. Das Naturparkgebiet zeichnet sich durch eine vielgestaltige Landschaft mit großen Waldgebieten aus. Es besteht geologisch gesehen hauptsächlich aus Granit und Gneis, durchbrochen von einigen Quarzadern.
Pfälzerwald
Der Naturpark Pfälzerwald ist seit dem Jahr 1989 der nördliche Teil des grenzüberschreitenden deutsch-französischen Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen. Auf über der Hälfte der Fläche steht die genügsame Waldkiefer, die auf den sandigen und nährstoffarmen Böden der Süd- und Westhänge einen auffallend lichten Wald bildet.
Schlaubetal
Das schönste Bachtal Ostbrandenburgs ist eine gute Autostunde südöstlich von Berlin gelegen. Auf ihrem 20 Kilometer langen Lauf windet sich die Schlaube wie ein Mittelgebirgsbach zunächst durch ein Kerbtal mit steilen, bis zu 30 Meter hohen Schluchten, an deren Hängen naturnahe Traubeneichen- und Buchenmischwälder wachsen und zahlreiche Quellen entspringen.
Stechlin-Ruppiner Land
Über 160 Seen, naturnahe Fließgewässer, unzählige kleine Moore und alte Laubwälder, vor allem Buchenwälder, prägen die Landschaft dieses Naturparks. Markenzeichen des 680 Quadratkilometer großen Naturparks ist der Stechlinsee - mit 425 ha Größe und ca. 69 m Tiefe der letzte große nährstoffarme Klarwassersee Norddeutschlands.
Sternberger Seenland
Der Naturpark bietet Ihnen eine Landschaft zum Verlieben, die die gesamte Natur Mecklenburgs widerspiegelt: vom weiten Flachland bis zur wilden Hügelkette. Nahezu unberührte Wälder, glasklare Seen, romantische Flüsse, die noch ihren natürlichen Weg durch die Natur suchen, seltene Tiere und Pflanzen finden Sie hier wieder.
Südharz
Hügelige Gipskarstlandschaft, dicht bewaldete Harzhöhen mit reichem Buchenbestand, schützenswerte Lebensräume für seltene Pflanzen und Tiere: hier treffen die Südausläufer des Harzes auf den Zechsteingürtel, der für eine faszinierende grüne Karstlandschaft sorgt, die in dieser Form einmalig in Europa ist.
TERRA.vita
Vom großen Weserbogen an der Porta Westfalica über Osnabrück bis zum Hahnenmoor im Artland und von Bielefeld bis zum Wasserdreieck Mittellandkanal/Dortmund-Ems Kanal in Hörstel erstreckt sich der Naturpark TERRA.vita. Prägend sind die bewaldeten Höhenzüge des Teutoburger Waldes, des Wiehengebirges, sowie die Parklandschaft des Osnabrücker Landes.
Thüringer Schiefergebirge / Obere Saale
Der Naturpark umfasst auf einer Fläche von rund 800 km2 eine sehr vielfältige und attraktive Landschaft. Im Süden des Naturparks erreichen die Berge Höhen von annähernd 800 m. Wälder bedecken hier weite Teile des Gebietes. Zwischen den Bergen liegen tief eingeschnittene Bachtäler, wie ein "blaues Band" schlängelt sich die Saale hindurch.
Uckermärkische Seen
Im nördlichsten Naturpark Brandenburgs, der naturräumlich mit der Feldberger Seenlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern verbunden ist, wachsen die mächtigste Lärche Deutschlands und der größte Eichenhudewald in Brandenburg.
Westhavelland
Wasser, weite Niederungen, waldreiche Erhebungen und kleine märkische Orte geben der Landschaft des Westhavellandes im Westen Brandenburgs sein unverwechselbares Gesicht. Das größte zusammenhängende Feuchtgebiet im westlichen Mitteleuropa, durchflossen von der Havel, ist ein idealer Rastplatz für nordische Zugvögel.
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