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Mittwoch, 27.07.2016
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Nie wieder Pompeji?

Frühwarnsysteme bei Vulkanausbrüchen

Pu'u O'o

Pu'u O'o

24. August des Jahres 79 nach Christus: Der Vulkan Vesuv bricht aus. Lavasströme, Ascheregen und giftige Gaswolken begraben die römischen Badeorte Pompeji und Herculaneum unter sich. Tausende von Einwohnern kommen bei der gewaltigen Naturkatastrophe ums Leben.

Das Schicksal Pompejis ist kein Einzelfall in der Geschichte des Vulkanismus. Und auch heute noch bedrohen Feuerberge in vielen Regionen der Erde Mensch und Natur. Aber Vulkanausbrüche müssen nicht unbedingt zu solchen Tragödien führen. Rechtzeitige Warnungen können Leben retten und Schäden gering halten. Wissenschaftler suchen deshalb nach immer besseren Möglichkeiten Eruptionen vorherzusagen...

Gibt es zurzeit schon Frühwarnsysteme für Vulkausbrüche? Welche Methoden benutzt man ein bei dem Versuch die vulkanische Aktivität zu messen? Spielen im Rahmen der Vorhersage satellitengestützte Systeme eine große Rolle?

Auf diese und andere Fragen geben wir Ihnen auf den folgenden Seiten eine Antwort.
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Dieter Lohmann
Stand 19.04.2000