Scinexx-LogoSpringer-Verlag, Heidelberg
Freitag, 10.02.2012
Fischeier als Umwelttester     27 / 48  
Zebrabärblinge im Ei reagerien sensibel auf Wasserchemie
© André Künzelmann, UFZ
Nur 48 Stunden nach der Befruchtung hat sich das Ei des Zebrabärblings schon weit entwickelt: Augen, Wirbelsäule und Dottersack sind unter dem Mikroskop gut zu erkennen. Die durchsichtigen Fischeier sind schon seit langem Gegenstand von entwicklungsbiologischen Forschungen. Doch erst seit etwa 15 Jahren nutzen Umweltwissenschaftler sie, um zu untersuchen, welchen Einfluss Chemikalien im Wasser auf Organismen haben. Mit der Weiterentwicklung der Fischeitests, aber auch mit Forschungen zu Testmethoden mit so genannten Fisch-Zelllinien, wollen die Wissenschaftler dazu beitragen, die Zahl der Tierversuche zu reduzieren.
    27 / 48  
Suche
Erweiterte Suche
Top-Diaschauen
Überleben im Winter
2012 und die Maya
Die großen Massenaussterben
Quallen
Riesenschlangen
Galerie-Rubriken
Reise ins All
Mikrokosmos
Phänomene
Pflanzenreich
Planet Erde
Tierwelt
Feuerberge
Wetter und Klima
Wasser und Eis
Videosequenzen
Scinexx Videos
Übersicht Videos
Betrachten Sie Killer-Tornados auf dem Weg nach Cincinnati, Waldbrände bei Los Alamos oder gar eine Hornisse beim Fressen.
Sounds
Scinexx Sounds
Übersicht Sounds
Hören Sie den Werberuf eines männlichen Mississippi-Alligators, ein missgestimmtes Kamel oder gar das Brüllen eines Dinosauriers.
Quicktime-Download
Quicktime laden Treiber für Video- und Audio-Dateien.