| 24.01.2007 |
| Überschwemmungen in Südwestafrika fordern dutzende Todesopfer |
| In den afrikanischen Staaten Angola, Sambia und Mosambik haben schwere Überschwemmungen mindestens 55 Menschen das Leben gekostet. Durch die Wassermassen seien allein in der Region rund um die angolanische Hauptstadt Luanda die Häuser von mehr als 1.200 Familien zerstört, so Medienberichte. In Samiba hingegen sind schätzungsweise 20.000 Menschen von der Außenwelt abgeschnitten und müssen aus der Luft versorgt werden. Als Auslöser der großflächigen Überschwemmungen gelten die heftigen Regenfälle der letzten Tage. |