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E@rthview-Archiv

Ueberschwemmungen

14.12.2017

Italien kämpft gegen Hochwasser

Heftige Regenfälle haben in Italien zu Überschwemmungen geführt. In der Emiglia Romana und in der Region um Parma mussten hunderte Menschen vor dem Hochwasser gerettet werden. Unter anderem waren in der Gemeinde Lentigione die Uferbefestigungen des Enza, eines Nebenflusses des Po, gebrochen.

Videoaufnahmen der Feuerwehr zeigten, dass viele Häuser unter Wasser standen und Menschen auf Hausdächern ausharrten. Die Retter waren mit Hubschraubern und Schlauchbooten unterwegs. In dem Ort Colorno in der Nähe von Parma mussten ebenfalls Menschen gerettet werden. Hier führte der Fluss Parma Hochwasser.

Für Teile der betroffenen Gebiete gilt noch immer die höchste Warnstufe. An den Vortagen hatten Schnee und Eisregen für ein Verkehrschaos vor allem in Norditalien gesorgt. In der Toskana richteten heftige Regenfälle und starker Wind Schäden an. Im Süden, darunter in Sizilien, wurden Fährverbindungen eingestellt.