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E@rthview-Archiv

Ueberschwemmungen

17.01.2017

Sieben Tote nach schweren Regenfälle auf den Philippinen

Das Aufeinandertreffen eines Tiefdrucksystems und einer Kaltfront haben über Teilen der Philippinen zu lang anhaltenden, sintflutartigen Regenfällen geführt. An einem einzigen Tag wurde teilweise mehr als die doppelte Regenmenge registriert als sonst im gesamten Januar niedergehen.

Bislang starben sieben Menschen in den Fluten. Besonders betroffen waren die südlichen Landesteile Visayas und Mindanao, wo viele Flüsse über die Ufer und die Wassermassen große Flächen unter Wasser setzten. In der 600.000 Einwohner zählenden Provinzhauptstadt Cagayan De Oro standen viele Straßen meterhoch unter Wasser.

Für die nächsten Tage wurden zwar zurückgehende Regenfälle vorhergesagt, die Pegelstände dürften aber nur langsam sinken.