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E@rthview-Archiv

Ueberschwemmungen

02.12.2014

Marokko: Erneut Tote bei Überschwemmungen

Nach den schweren Regenfällen und Überschwemmungen der vergangenen Woche haben Stürme im Süden von Marokko zwischen dem 28. und 30.11. mindestens elf weitere Todesopfer gefordert. In der Küstenstadt Agadir, rund 150 Kilometer südwestlich von Marrakesch, fiel in wenigen Tagen so viel Regen wie sonst in einem ganzen Jahr.
Übertretende Flüsse und unbrauchbare Straßen machten die Region Guelmim im Süden des Landes zum Katastrophengebiet. Nach mehreren Deichbrüchen standen ganze Landstriche unter Wasser. Über 250 Dörfer sind von der Umgebung abgeschnitten und tausende von Häusern wurden von den Wassermassen zerstört. Der geschätzte Sachschaden beträgt vermutlich mehrere Milliarden Dirham, umgerechnet hunderte Millionen Euro.

Bereits in der Vorwoche waren im Süden von Marokko nach heftigem, anhaltendem Regen 36 Menschen bei Überschwemmungen gestorben. Die Armee versorgt seitdem vom Wasser eingeschlossene Orte mit Luftbrücken.