| 08.07.2012 |
| Überschwemmungen im Süden Russlands fordern mehr als 170 Tote |
| Im Süden Russlands, in der Region Krasnodar (Provinz Kaukasus), wurden die Bewohner nach intensiven Regenfällen in der Nacht zum Samstag von schnell ansteigenden Flutwellen überrascht. In verschiedenen Bezirken kamen dabei mehr als 140 Menschen ums Leben. Gebäude standen bis zu 7 Meter unter Wasser. Nach Angaben aus der Bevölkerung kam die Flut ohne Vorwarnung. Warnungen seitens der Behörden hätte es nicht gegeben. Mehr als 13.000 Menschen sind von den Überschwemmungen direkt betroffen. Die Behörden dementierten Gerüchte, nach denen Wasser aus einem Stausee abgelassen wurde und die Katastrophe verursacht bzw. verstärkt hat. |
| (HFR) |