| 08.09.2010 |
| Mindestens drei Tote bei Unwettern und Überschwemmungen in Mexiko |
| Lang anhaltende heftige Niederschläge haben im Süden Mexikos für Hochwasser an den Flüssen und großflächige Überschwemmungen gesorgt. Nach Behördenangaben kamen dabei bisher mindestens drei Menschen ums Leben, hunderttausende sind obdachlos. Die Wassermassen überfluteten nicht nur zahllose Gebäude, sondern vernichteten in Bundesstaaten wie Tabasco oder Veracruz auch große Teile der Ernte. Trotzdem weigern sich viele Bewohner der betroffenen Region ihr Hab und Gut zu verlassen. Doch nicht nur der Süden Mexikos, sondern auch der Norden des Landes hat zurzeit unter einer Naturkatastrophe zu leiden. Dort war es der Tropensturm „Hermine“, der mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometer pro Stunde die Menschen in Angst und Schrecken versetzte. Allein in den Bundesstaaten Tamaulipas und Hidalgo mussten tausende Bewohner vor dem Sturm und seinen Folgen – Erdrutsche und Überschwemmungen nach heftigen Regenfällen – in Sicherheit gebracht werden. |
| (DLO) |