| 05.10.2008 |
| Überschwemmungen fordern mindestens 33 Todesopfer in Algerien |
| Überschwemmungen nach extrem heftigen Niederschlägen haben in den letzten Tagen in Algerien mindestens 33 Menschenleben gefordert, über 50 weitere Bewohner der Region um die Stadt Ghardaia wurden verletzt. Die Wassermassen überschwemmten zudem mehrere hundert Häuser und sorgten so für mehr als 1.000 Obdachlose. Nach Medienberichten sind die Rettungs- und Hilfsaktionen mittlerweile angelaufen. Mindestens 150 Menschen konnten bisher aus den überfluteten Gebieten lebend gerettet werden. In der Krisenregion fehlt es aber immer noch an Nahrungsmitteln und anderen Gütern. |
| (DLO) |