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E@rthview-Archiv

Sturm

05.10.2017

Mindestens 22 Tote durch Tropensturm "Nate" in Zentralamerika

Tropensturm „Nate“ hat in Costa Rica, Honduras und Nicaragua für Erdrutsche und Überschwemmungen gesorgt. 22 Menschen kamen ums Leben.

Besonders schlimm war die Lage in Nicaragua, wo starker Regen in den vergangenen zwei Wochen bereits die Flüsse zum Anschwellen gebracht und das Erdreich aufgeweicht hatte. Das National Hurricane Center der USA schätzte, dass der Sturm in Nicaragua weitere 50 Zentimeter Niederschläge mit sich gebrachtt haben könnte. Die Vizepräsidentin Rosario Murillo erklärte am Donnerstag, das bislang 15 Menschen durch Erdrutsche und Überschwemmungen getötet worden seien. In Costa Rica kamen nach Behördenangaben sieben Menschen ums Leben, 15 weitere würden vermisst.

Im Golf von Mexiko wurde damit begonnen, Bohrinseln zu evakuieren. Die für die Sicherheit der Plattformen zuständige US-Behörde erklärte, bis Donnerstagnachmittag seien Arbeiter von sechs Bohrinseln in Sicherheit gebracht worden.

Am Wochenende könnte der Sturm auch das mexikanische Cancún und die US-Golfküste erreichen. Der Gouverneur des US-Staats Louisiana rief den Notstand aus und ordnete erste vorsorgliche Evakuierungen an.