| 18.04.2011 |
| Mindestens 45 Tote bei Tornados in den USA |
| In den USA hat es in den letzten Tagen eine verheerende Tornadoserie gegeben. Betroffen von den insgesamt über 240 Wirbelstürmen waren die US-Bundestaaten North Carolina, Virginia, Alabama, Arkansas, Oklahoma und Mississippi. Nach Behördenangaben kamen bei den Naturkatastrophen mindestens 45 Menschen ums Leben, Dutzende weitere mussten mit zum Teil schweren Verletzungen in Krankenhäusern behandelt werden. Darüberhinaus wurden große Sachschäden gemeldet. So waren beispielsweise hunderttausende Bewohner in der Region zumindest zeitweilig ohne Strom. Die Tornados beschädigten oder zerstörten aber auch hunderte Gebäude, knickten unzählige Bäume um und wirbelten Autos und andere Gegenstände durch die Luft. Retter und Helfer vor Ort suchen zurzeit unter den Trümmern noch immer nach Vermissten. |
| (DLO) |