| 07.07.2010 |
| Golf von Mexiko: Ölpest jetzt auch an Texas Stränden |
| Auch mehr als zehn Wochen nach der Explosion der Bohrplattform „Deepwater Horizon“ und ihrem anschließenden Untergang ist kein Ende der Ölpest im Golf von Mexiko in Sicht. Denn noch immer fließen täglich bis zu neun Millionen Liter Öl aus Lecks in 1.500 Meter Tiefe ins Wasser. Mittlerweile sind nicht nur die Küsten von Louisiana, Mississippi, Alabama und Florida von der Ölkatastrophe betroffen, erste Ausläufer des Ölteppichs haben jetzt auch die Strände von Texas erreicht. Das haben Forscher zweifelsfrei nachgewiesen. Experten gehen deshalb davon aus, dass auf den Ölkonzern BP, den Betreiber der „Deepwater Horizon“, in den nächsten Wochen und Monaten bis zu 60 Milliarden Euro an Strafen und Entschädigungszahlungen zukommen werden - mindestens. |
| (DLO) |