| 06.05.2007 |
| Mindestens 33 Tote bei Dürre in Bangladesch |
| Am vergangenen Wochenende sind in Bangladesch mindestens 33 Menschen an einer Darmerkrankung gestorben, die durch akuten Wassermangel ausgelöst wurde. Vor allem im Norden des Landes gehen durch eine lang anhaltende Dürre die Trinkwasserreserven zur Neige, so dass die Menschen aus Not verschmutztes Wasser trinken müssen. Laut Angaben der staatlichen Gesundheitsbehörde werden zurzeit hunderte Menschen in den am stärksten betroffenen Regionen Rangpur und Dinajpur
wegen Durchfallkrankheiten behandelt. In der Hauptstadt Dhaka berichten Ärzte des Internationalen Cholera Hospitals von über 350 Patienten allein in der vergangenen Woche.
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| (MSC) |