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E@rthview-Archiv

Extremwetter

10.01.2018

Schneechaos in den Alpen

Heftige Schneefälle haben in mehreren Alpenregionen das öffentliche Leben lahmgelegt und für eine erhöhte Lawinengefahr gesorgt. Besonders betroffen sind derzeit die Gebiete um Visperterminen und Zermatt in der Schweiz, wo in den vergangenen Tagen bis zu zwei Meter Neuschnee fielen.

Allein in dem Skiort Zermatt sind 13.000 Touristen eingeschneit und von der Außenwelt abgeschnitten. Es gilt die höchste Lawinen-Gefahrenstufe. Damit die festsitzenden Urlauber Zermatt bald verlassen können, wollen Einsatzkräfte den Weg dorthin nun mit kontrollierten Lawinensprengungen wieder sicher machen.

Schneechaos herrscht auch in den italienischen und französischen Alpen: In zahlreichen Alpenmassiven hat die Lawinengefahr ein neues Höchstniveau erreicht. Etliche Straßen sind deshalb gesperrt. In dem italienischen Wintersportort Sestriere stürzte in der Nacht von Montag auf Dienstag eine Lawine in ein fünfstöckiges Apartmentgebäude nahe der Skistation und hinterließ Schneemassen in einigen Wohnungen. Verletzt wurde niemand.