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E@rthview-Archiv

Extremwetter

15.11.2017

Mindestens 14 Tote bei Unwettern in Athen

Nach schweren Regenfällen in der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch sind in dem Athener Vorort Mandra mindestens vierzehn Menschen durch die Fluten ums Leben gekommen.

Über dem zentralen Mittelmeer tobt seit Tagen ein Herbststurm, der bereits auf vielen griechischen Inseln für Chaos gesorgt hatte. Er richtete jetzt auch erhebliche Schäden entlang der Küste im Westen der griechischen Hauptstadt an. Die Autobahn zwischen Athen und Korinth musste am Mittwochmorgen an zwei Stellen gesperrt werden, über die Ufer getretene Wasserläufe zerstörten zahlreiche Landstraßen.

Auch in den nächsten Tagen muss mit schweren Regenfällen gerechnet werden. Der subtropische Sturm könnte sich zu einem der seltenen "Medicanes" entwickeln, also einem der kleinen und kurzlebigen Verwandten der tropischen Wirbelstürme.