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E@rthview-Archiv

Extremwetter

07.08.2017

Unwetter in Östereich und Norditalien fordern mehrere Menschenleben

Die österreichischen und italienischen Alpen sind am Wochenende von schweren Unwettern heimgesucht worden. In Norditalien gab es dabei vier Tote, in Oberösterreich starb ein Mann bei einem Spaziergang an einem Blitzschlag.

In weiten Teilen Österreichs waren nach Starkregen, Hagel und Schlammlawinen die Feuerwehren im Dauereinsatz. Besonders betroffen war das Großarltal im Bundesland Salzburg, das durch eine Mure vorrübergehend von der Umwelt abgeschnitten. Viele Touristen saßen bis zum Montagmorgen fest, zwei Notfalllager wurden errichtet.

Die Unwetter waren eine Folge der jüngsten Hitzewelle in Region. In Norditalien herrschten vielerorts tagelang Temperaturen von bis zu 40 Grad Celsius. Welchen Schaden die Unwetter tatsächlich anrichteten, ist noch nicht klar. Die Behörden versuchen zurzeit, das Ausmaß mit Hilfe von Luftaufnahmen zu ermitteln.