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E@rthview-Archiv

Erdbeben

12.11.2017

Erdbeben der Stärke 7,2 erschüttert Grenzregion zwischen Irak und Iran

Gegen 21:18 Uhr lokaler Zeit, entsprechend 19:18 Uhr deutscher Zeit, hat ein starkes Erdbeben der Stärke 7,2 die Grenzregion zwischen dem Irak und dem Iran erschüttert.

Nach vorläufigen Angaben des iranischen Innenministeriums starben bei dem Beben mehr als 200 Menschen, 1.700 seien verletzt worden. Die irakischen Behörden meldeten bislang sechs Tote und rund 150 Verletzte in der Provinz Suleimanija. Viele Menschen sollen noch unter den Trümmern verschüttet sein Das genaue Ausmaß der Katastrophe ist noch nicht absehbar, da das Beben in einer abgelegenen Bergregion stattfand, die nur dünn besiedelt und für Rettungskräfte schwer zugänglich ist.

Nach Angaben der US-amerikanischen Erdbebenwarte USGS befand sich das Hypozentrum des Bebens rund 32 Kilometer südwestlich der Gouvernementshauptstadt Halabdscha in 34 Kilometern Tiefe.

Die Ausläufer des Bebens sollen in weiten Teilen des Mittleren Osten spürbar gewesen sein, entsprechende Meldungen in den sozialen Medien lagen aus so weit voneinander entfernten Regionen wie Israel den Arabischen Emiraten vor.