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E@rthview-Archiv

Erdbeben

11.05.2017

Tote und Verletzte bei Erdbeben in Westchina

Bei einem Erdbeben der Stärke 5,4 sind in der Region Region Xinjiang im äußersten Nordwesten Chinas mindestens neun Menschen ums Leben gekommen, mehr als 20 weitere wurden verletzt. Nach Angaben US-Erdbebenwarte USGS lag das Epizentrum des Erdbebens rund 200 Kilometer südwestlich der früheren Seidenstraßenmetropole Kashgar. Dem Hauptbeben gegen 6 Uhr Ortszeit folgten zahlrieche schwächerer Nachbeben.

Laut Meldungen chinesischer Quellen wurden bei dem Beben etwa 180 Häuser zerstört. An den Bergungsarbeiten waren laut der Nachrichtenagentur Xinhua 1.000 Soldaten und 15.000 Zivilisten beteiligt. Ingesamt wurden mehr als 9.000 Menschen vorläufig in Sicherheit gebracht. Die Suche nach Überlebenden konzentriert sich jetzt auf den am stärksten zerstörten Ort Quzgun, in dem rund 450 Menschen leben.

Die abgelegene und vergleichsweise dünn bevölkerte Region im Westen Chinas wird häufig von Erdbeben heimgesucht. Bei einem starken Beben im Februar 2003 kamen 268 Menschen ums Leben.