| 19.04.2010 |
| China-Beben tötete über 2.000 Menschen |
| Fünf Tage nach dem Erdbeben mit einer Stärke von 6,9 in der chinesischen Provinz Qinghai wird allmählich das ganze Ausmaß der Katastrophe deutlich. Nach Behördenangaben starben bei dem Erdstoß mehr als 2.000 Menschen, über 250 weitere gelten zurzeit noch als vermisst. Es besteht allerdings nur wenig Hoffnung diese noch lebend zu finden. Über 12.000 Bewohner der betroffenen Regionen erlitten zudem zum Teil schwere Verletzungen. Zwar wurden mittlerweile viele Hilfsgüter in die Krisenregion gebracht, trotzdem ist die Versorgungslage weiterhin schlecht. Zudem machen die niedrigen Temperaturen in 4.000 Meter Höhe und Sandstürme den Rettern und Überlebenden stark zu schaffen. Viele Helfer leiden zudem unter der Höhenkrankheit und mussten daraufhin wieder abgezogen werden. |
| (DLO) |