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Montag, 24.09.2018
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Vortexkern, Röntgenmikroskop, magnetoelektrische Kopplung

Ein Glossar

Magnetoelektrische Kopplung
Ermöglicht es, mit einem elektrischen Feld die Magnetisierung in sehr dünnen Schichten zu ändern. Sie beruht darauf, dass das elektrische Feld den Abstand zwischen den Atomen beeinflusst, was sich auf den magnetischen Zustand der Schicht auswirkt.

Vortexkern
In einem Plättchen aus einem ferromagnetischen Material ordnen sich bei nicht zu kleinen Kantenlängen und Dicken die magnetischen Momente des Materials kreisförmig wie die Ringe einer Zielscheibe an. Im Kern dieser Vortex- oder Wirbelstruktur drehen sich die magnetischen Momente nach oben oder unten aus der Plättchenebene heraus. Dieser Vortexkern hat einen Durchmesser von nur 10 bis 20 Nanometern.

Röntgenmikroskop
Ein Mikroskop, das mit Röntgenstrahlung anstelle von sichtbarem Licht arbeitet und unter anderem eine sehr hohe Auflösung ermöglicht. Unter Nutzung zirkular polarisierter Röntgenstrahlung kann man mit ihm auch die magnetische Ordnung in einer Probe sehr detailliert untersuchen.
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Christian Meier / MaxPlanckForschung
Stand: 19.10.2011
 
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