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Mittwoch, 20.06.2018
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Überblick

Das Wichtigste in Kürze

  • Im Juni 2003 starten gleich drei verschiedene Mars-Missionen mit zusammen vier Raumfahrzeugen zum Mars. Am 2. Juni die Mars Express Mission der ESA, einige Tage später die erste Sonde der Mars Explorer Rover Mission der NASA, Ende Juni die zweite.


  • Im Dezember 2003 und Januar 2004 könnte es ein Gipfeltreffen von gleich fünf Raumsonden am Mars geben. Zusätzlich zu den jetzt startenden NASA und ESA Missionen wird dann auch die japanische Marssonde Nozomi am Roten Planeten eintreffen.


  • Mit dem Mars Express wird zum ersten Mal eine europäische Mission zum Mars starten. Die Europäer werden damit ihre lange Geschichte der Marsforschung auch vor Ort fortsetzen können.


  • Obwohl der Mars unser nächster Nachbar ist, birgt er noch immer viele Geheimnisse: Unklar ist nicht nur, ob es heute noch flüssiges Wasser auf dem Planeten gibt, auch die Frage nach möglichem Leben auf dem Mars ist noch nicht beantwortet.


  • Vor rund 3,5 Milliarden Jahren war der Mars ein wärmerer, wasserreicher Planet. Spuren von Flüssen oder sogar Ozeanen lassen sich noch heute in der Landschaft finden. Ein Klimawandel beendete diese Ära.


  • Auch heute noch gibt es Wasser auf dem Mars: in Form von Wassereis an den Polen und Wasserdampfwolken in der Atmosphäre. Ob es darüberhinaus auch Wasservorkommen im Untergrund gibt, vielleicht sogar in flüssiger Form, sollen die neuen Mars-Missionen erforschen.


  • Mithilfe von zwei Marsfahrzeugen, einem Lander und einem Orbiter sollen Untergrund, Gesteine und Atmosphäre des Roten Planeten gezielt erkundet werden. Schwerpunkt der NASA Mission ist dabei die Suche nach Wasser und die Erforschung der Geologie des Planeten, die ESA Mission soll zusätzlich nach direkten Indizien für Leben suchen.


  • Der Lander Beagle 2 ist seit den Viking Missionen 1975/76 die erste Landesonde, die speziell und vornehmlich nach Hinweisen für Leben suchen soll. Fündig werden könnte Beagle 2 beispielsweise in Form von organischen Ablagerungen oder biogenen Gasen wie Methan.
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Stand: 20.12.2003
 
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