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Mittwoch, 19.09.2018
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Überblick

Das Wichtigste in Kürze

  • 1992 entdeckten Astronomen mit dem Satelliten Rosat eine energiereiche Röntgenquelle, die im Optischen nicht sichtbar war. Erst Hubble zeigte vier Jahre später an derselben Position das Abbild eines Neutronensterns.


  • Das Objekt, RX J 1856.5-3754, bewegt sich relativ schnell über den himmel und erzeugt dabei eine mit dem VLT aufgespürte Bugwelle interstellarer Materie.


  • Für einen üblichen Neutronenstern ist der Himmelskörper mit einem Durchmesser von rund elf Kilometern zu klein. Er muss noch stärker verdichtet sein und aus exotischer Materie bestehen.


  • Auch der Neutronenstern 3C58 besitzt viele ungewöhnliche Merkmale. Seine Oberflächentemperatur ist viel zu niedrig. Es scheint, als wäre er ebenfalls aus exostischer Materie gebaut.


  • Der Astrophysiker Jeremy Drak vom Harvard Zentrum für Astrophysik in Cambridge, USA, geht davon aus, dass diese beiden ungewöhnlichen Sterne die Vertreter einer bislang völlig unbekannten Klasse sind - gleichsam Übergangsglied zwischen den Neutronensternen und den schwarzen Löchern: Quark-Sterne.





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Stand: 19.09.2002
 
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