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Montag, 19.11.2018
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Überblick

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Streben nach Perfektion begleitet die Menschheit durch ihre Geschichte. Auch wenn sich dabei die aktuelle Mode ändert, gibt es viele Merkmale, die in allen Zeitaltern und Kulturen als schön empfunden werden. Schönheit liegt also nur bedingt im Auge des Betrachters.


  • Der Grund, warum wir möglichst attraktiv wirken wollen, liegt vor allem daran, dass jeder unbewusst den bestmöglichen Partner für die zukünftigen Nachkommen sucht. Schönheit hat also unter anderem die Funktion, gut kompatible Erbanlagen aufzuspüren.


  • Allerdings gibt es noch einen weiteren Grund, warum sich jeder um Attraktivität bemüht: Je schöner ein Mensch ist, desto mehr positive Eigenschaten werden ihm automtisch zugesprochen.


  • Die Durchschnittshypothese besagt, dass ein durchschnittliches Gesicht mit Attributen aus möglichst vielen verschiedenen Gesichtern als besonders schön wahrgenommen wird. Neue Untersuchungen haben allerdings gezeigt, dass nur unattraktive Gesichter besser aussehen, wenn sie an Durchschnittswerte angenähert werden.


  • Auch ein symmetrisches Gesicht wirkt oft sehr schön - Symmetrie allein ist allerdings noch kein Garant für Attraktivität.


  • Je mehr das Gesicht einer Frau an das Kindchenschema angenähert ist, desto attraktiver ist sie. Oft wirken aber auch gerade sehr erwachsene Merkmale wie hohe Wangenknochen anziehend - ein klares Rezept für Schönheit gibt es also kaum.


  • Einige Merkmale unterscheiden grundsätzlich ein schönes von einem unattraktiven Gesicht. Dazu gehören unter anderem braune Haut, große Augen bei Frauen und markante Züge bei Männern.


  • Schöne Menschen haben es leichter: Sie verdienen besser und werden vor Gericht milder verurteilt. Anscheinend setzen wir automatisch "schön" mit "gut" auf eine Stufe.


  • Auch Landschaften, Musik oder Farben werden zwar subjektiv bewertet, es gibt allerdings auch objektive Kriterien, die mehr oder weniger auf alle Menschen zutreffen.

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Stand: 01.07.2005
 
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