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Donnerstag, 17.05.2012
GFZ, Geomar & Co
Das Merapi-Projekt und seine Wissenschaftler

Merapi 
Merapi
© GFZ Potsdam, G. Michel
Vertragspartner des MERAPI Projektes sind das "GFZ-Potsdam" und das "Directorate General of Geology and Mineral Resources Ministry of Mines and Energy of the Republic of Indonesia", dem der "Volcanological Survey of Indonesia" (VSI), Bandung untergeordnet ist.

Wissenschaftler aus folgenden Institutionen sind oder waren am Projekt beteiligt:

  • Department of Geodetic Engineering, Institute of Technology, ITB, Bandung,

  • Center for Volcano Research and Technology Development, BPPTK, Yogyakarta,

  • Lab. of Geophysics, Physics Dept., Gadjah Mada University, UGM, Yogyakarta,

  • Geological Research and Development Centre, Bandung, - Geotechnology, LIPI,

  • Bayrisches Geoinstitut, Uni. Bayreuth,

  • Geologisches Institut, Uni. Bonn,

  • Institut für Physikalische Geodäsie, TH Darmstadt,

  • Institut für Mineralogie und Geochemie, Uni. Freiburg,

  • Institut für Geowissenschaften, Uni. Jena,

  • Institut für Geophysik, Uni. Kiel,

  • GEOMAR Forschungszentrum für Marine Geowissenschaften, Kiel,

  • Institut für Geophysik und Meteorologie, Uni. Köln,

  • Institut für Geophysik und Geologie, Uni. Leipzig,

  • Institut für Mineralogie, Petrologie und Geochemie, LMU München,

  • Fachbereich Elektr. Energie- u. Automatisierungstechnik, FH Nürnberg,

  • Institut für Geowissenschaften, Uni. Potsdam,

  • Institut für Geographie u. Geoökologie, Uni. Potsdam.


Weitere unterstützende Institutionen sind:

  • KernForschungsAnstalt Jülich,

  • Internationales Büro (IB (DLR)), Bonn.


Die DFG-geförderten Experimente lassen sich in 3 Hauptgruppen unterteilen:

I) Magmenentwicklung und Eruptionsgeschichte des Merapi:

Stratigraphie u. Magmenevolution, [Uni Freiburg]
Domkollaps, Block- u. Aschenströme, [GEOMAR Kiel]
Mechanismen des explosiven Verhaltens, [LMU München]

II) geophysikalische Struktur-Untersuchungen:

Gravimetrie am Merapi, [TH Darmstadt, Uni. Jena]
geoelektrische Tiefensondierung, [Uni. Leipzig]
elektromagnetische Tiefensondierung, LOTEM [Uni. Köln]
magnetotellurische Messungen, [GFZ-Potsdam, PB2.3]
aktives seismisches Experiment, [Uni. Kiel, GFZ-Potsdam, PB 2.1]

III) kontinuierliche Experimente:

seismische Überwachung des Vulkans Merapi, [Uni. Potsdam, GFZ-Potsdam, PB2.1]
thermische u. chemische Gasanalyse im Summit-Bereich, [GFZ-Potsdam, PB4.2]
Deformationsmessungen (Neigungsmessungen u. differentielles GPS) an den Flanken des Vulkans, [Uni. Bonn, GFZ-Potsdam, PB2.1]

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