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Mittwoch, 08.02.2012
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Links und Literatur zum Thema

Deutsches Humangenom Projekt
Informationen rund um den deutschen Beitrag zur Genomforschung. Anbei die gemeinsame Erklärung der Staatsoberhäupter von den beteiligten sechs Ländern bezüglich der Vollendung der Sequenz des menschlichen Genoms.

Nationales Genomforschungsnetz
Internetauftritt des vom BMBF geförderten "Nationalen Genomforschungsnetz”. Dessen Ziel: Molekulare Ursachen von Erkrankungen zu verstehen und darauf
aufbauend die Diagnose, Vorbeugung und Therapie von genetisch bedingten Krankheiten zu verbessern.

Proteom Alliance
Die Proteom-Alliance informiert in Englisch über das Proteom-Center der Uni Rostock, das Pilotprojekt "Rheumatische Arthritis" und den BMBF-Leitprojektverbund "Proteom-Analyse des Menschen".

"DNA for the Beginning"
Website des Dolan DNA Learning Centers in den USA - Alles Wissenswerte rund um die DNA.



Literatur:

Die Doppelhelix
von James D. Watson
Mit einer Einführung von Albrecht Fölsing
224 Seiten, Rowohlt, 1997
Preis: € 7,50
Was wie ein Krimi klingt, ist der authentische Bericht des amerikanischen Biochemikers James D. Watson, der 1962 zusammen mit Francis Crick und Maurice Wilkins den Nobelpreis für Medizin erhielt. Das Watson-Crick-Modell der Desoxyribonukleinsäure bestätigte sich und eröffnete den Weg zu einem neuen Forschungszweig, der zu einer der wichtigsten Wissenschaften des 21. Jahrhundert werden könnte - der Gentechnik.

Das Genom
von Ernst Peter Fischer
Fischer (Tb.) Frankfurt, 2002
Preis: € 8,90
"Doppelhelix, Klonieren - Begriffe, die früher nur in Hörsälen fielen, schaffen es heute auf die Titelseiten der Zeitungen. Wer schon immer etwas genauer wissen wollte, was sich hinter den Fachbegriffen verbirgt, dem sei 'Das Genom' empfohlen."

Rosalind Franklin
von Brenda Maddox
300 Seiten, Campus Sachbuch,
2003
Preis: € 24,90
1953 entschlüsseln zwei junge Wissenschaftler das Geheimnis des Lebens: James Watson und sein Kollege Francis Crick erklären mit ihrem Modell der Doppelhelix Aufbau und Funktion der DNA-Moleküle. Die beiden erhalten 1962 den Nobelpreis und gehen in die Geschichte ein. Kaum jemand weiß, dass eine ehrgeizige Kollegin entscheidenden Anteil an der wichtigsten Entdeckung der Biowissenschaften hatte: Rosalind Franklin. Die preisgekrönte Biografin Brenda Maddox zeichnet das faszinierende Porträt einer
außergewöhnlichen Frau.

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