• Schalter wissen.de
  • Schalter wissenschaft
  • Schalter scinexx
  • Schalter scienceblogs
  • Schalter damals
  • Schalter natur
Scinexx-Logo
Logo Fachmedien und Mittelstand
Scinexx-Claim
Facebook-Claim
Google+ Logo
Twitter-Logo
YouTube-Logo
Feedburner Logo
Donnerstag, 24.05.2018
Hintergrund Farbverlauf Facebook-Leiste Facebook-Leiste Facebook-Leiste
Scinexx-Logo Facebook-Leiste

Das Rätsel der Lebensspanne

Können wir das Ticken der biologischen Uhr verlängern?

Die Lebenszeit verrinnt unerbittlich - aber je nach Tierart unterschiedlich schnell. Woran liegt das?

Die Lebenszeit verrinnt unerbittlich - aber je nach Tierart unterschiedlich schnell. Woran liegt das?

Einige Insekten leben nur Tage, Mensch und Elefant dagegen viele Jahrzehnte – aber warum? Offenbar gibt es eine Art biologischer Lebensuhr, deren Ticken Ablauf und Ende des Lebens steuert. Aber wie kann man ihr "Ticken" feststellen? Und warum hört es bei verschiedenen Tierarten zu unterschiedlichen Zeiten auf?

Die Lebenspanne von Organismen gibt Biologen schon länger Rätsel auf. Denn offensichtlich ist sie alles andere als zufällig – sie folgt bestimmten Gesetzmäßigkeiten. So leben viele kleinere Tiere nur kurz, einige Riesen des Tierreichs dagegen sehr lang. Aber warum? Welche Taktgeber hinter dieser biologischen Lebensuhr stecken, das haben unter anderem Wissenschaftler der Universität Frankfurt um Roland Prinzinger erforscht.

Inhalt:

  1. Taktgeber gesucht
    Die Lebensspanne und ihre seltsamen Unterschiede
  2. Verschleiß, Radikale und die Gene
    Was bemisst die Lebensspanne?
  3. Sex = Ex!?
    Lebenspanne und Fortpflanzung
  4. Lebe langsam, lebe länger
    Welche Rolle spielt der Stoffwechsel?
Prof. Dr. Roland Prinzinger, Universität Frankfurt / Forschung Frankfurt
Stand: 18.05.2018
 
Printer IconShare Icon