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Mittwoch, 26.09.2018
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E-Mails aus dem Filchner-Schelfeis

Messkampagne auf dem antarktischen Eis

Mit Sensoren im und unter dem Eis ermitteln Forscher die Bedrohung für das antarktische Filchner-Schelfeis.

Mit Sensoren im und unter dem Eis ermitteln Forscher die Bedrohung für das antarktische Filchner-Schelfeis.

Das Schicksal der Küsten unserer Welt entscheidet sich in der Antarktis. Dort verhindern bisher große Schelfeise, dass gigantische Eismassen vom Land in das Meer rutschen und den Meeresspiegel ansteigen lassen. Doch wie lange wird diese Bremse noch funktionieren?

Im Zuge mehrerer Expeditionen haben Forscher des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) in Bremerhaven Messgeräte direkt unter dem Filchner-Ronne-Schelfeis platziert und verfolgen jetzt live, ob und wie die Wärme des Meeres dem mächtigsten Eisbremsklotz der Antarktis gefährlich wird.

Inhalt:

  1. Schwimmender Eispanzer
    Blick auf das Filchner-Ronne-Schelfeis
  2. Gefährliches Warmwasser
    Die Bedrohung für das Schelfeis kommt von unten
  3. Sensorkette unterm Eis
    Die Messkampagne der AWI-Forscher
  4. Warmwasserpulse auf dem Schelf
    Die ersten Daten bestätigen Veränderungen
Sina Löschke / AWI Klimamagazin
Stand: 09.03.2018
 
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