• Schalter wissen.de
  • Schalter wissenschaft
  • Schalter scinexx
  • Schalter scienceblogs
  • Schalter damals
  • Schalter natur
Scinexx-Logo
Logo Fachmedien und Mittelstand
Scinexx-Claim
Facebook-Claim
Google+ Logo
Twitter-Logo
YouTube-Logo
Feedburner Logo
Sonntag, 23.09.2018
Hintergrund Farbverlauf Facebook-Leiste Facebook-Leiste Facebook-Leiste
Scinexx-Logo Facebook-Leiste

Unsichtbares sichtbar machen

Forscher tüfteln an neuer Radartechnik mit Doppelfunktion

In diesem abgeschirmten Raum testen die Ingenieure  ihre neue Radartechnik

In diesem abgeschirmten Raum testen die Ingenieure ihre neue Radartechnik

In Science-Fiction-Filmen gibt es sie bereits: Radardrohnen, die im Flug einen dreidimensionalen Raum kartieren und dabei die Material-Zusammensetzung gleich mit ermitteln. Noch ist diese Technik eine Utopie - aber möglicherweise nicht mehr lange. Denn in Bochum arbeiten Forscher schon daran, diese Radartechnik zu verwirklichen.

Die neue Radartechnik soll eine Doppelfunktion bekommen. Einerseits soll sie die Ortung von Objekten und das Abtasten räumlicher Strukturen leisten. Anderseits soll das Radar wie ein chemisches Analysegerät arbeiten. Und das Ganze müsste dann auch noch mobil erfolgen. Keine leichte Aufgabe für die Wissenschaftler eines neuen Sonderforschungsbereichs an der Ruhr-Universität Bochum.

Inhalt:

  1. Die Idee
    Radar mit Doppelfunktion
  2. Reflektierte Wellen
    So funktioniert die Technik
  3. Hilfe von den Algorithmen
    Wie die Daten korrigiert und kombiniert werden
  4. Ziel: Radar per Drohne
    Schritt für Schritt zur Realität
Julia Weiler, Ruhr-Universität Bochum/ RUBIN
Stand: 09.02.2018
 
Printer IconShare Icon