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Dienstag, 25.07.2017
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Ein Garten in der Wüste

Pharaonische Landschaftsarchitektur im ägyptischen Dahschur

Ruinen der Totenstadt Dahschur. Im Vordergrund die Reste des neu entdeckten Gartens, hinten die Knickpyramide des Pharaos Snofru.

Ruinen der Totenstadt Dahschur. Im Vordergrund die Reste des neu entdeckten Gartens, hinten die Knickpyramide des Pharaos Snofru.

Vor 4.600 Jahren errichtete König Snofru südlich von Gizeh die ersten großen Pyramiden Ägyptens. Mit ihnen begann in der Nekropole Dahschur ein jahrhundertelanger Totenkult. Doch der Pharao ging noch weiter, wie Archäologen entdeckt haben: Er verwandelte die Gegend um Dahschur in eine komplett menschengemachte Landschaft.

Bei Ausgrabungen in Dahschur haben Forscher des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) Hinweise auf umfangreiche Baumaßnahmen des Königs Snofru entdeckt. 2.600 vor Christus ließ der Pharao 3,6 Millionen Kubikmeter Material bewegen, um seine Nekropole zu einem einzigartigen Symbol der Macht zu machen. Unter den Funden der Archäologen ist überraschenderweise auch ein ausgedehnter, ummauerter Garten. Wozu dieses aufwändig bepflanzte Areal diente, ist jedoch bisher rätselhaft.

Inhalt:

  1. Die Totenstadt des Pharao
    Dahschur und seine Geschichte
  2. Umbau in großem Stil
    Wie Snofru Dahschur verwandelte
  3. Künstliche Oase
    Der Garten des Pharao
  4. Wozu diente der Garten?
    Symbol der Fruchtbarkeit inmitten der Wüste
 
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