• Schalter wissen.de
  • Schalter wissenschaft
  • Schalter scinexx
  • Schalter scienceblogs
  • Schalter damals
  • Schalter natur
Scinexx-Logo
Logo Fachmedien und Mittelstand
Scinexx-Claim
Facebook-Claim
Google+ Logo
Twitter-Logo
YouTube-Logo
Feedburner Logo
Samstag, 03.12.2016
Hintergrund Farbverlauf Facebook-Leiste Facebook-Leiste Facebook-Leiste
Scinexx-Logo Facebook-Leiste

Olympische Maßstäbe

Sportleistungen mit den Augen der Physik gesehen

Hinter allem Höher, Schneller und Weiter steckt handfeste Physik - auch und gerade bei den Olympischen Spielen.

Hinter allem Höher, Schneller und Weiter steckt handfeste Physik - auch und gerade bei den Olympischen Spielen.

Bei den Olympischen Spielen in Brasilien geht es nun wieder um Zeiten, um Weiten oder Höhen. Gemessen werden die Leistungen der Athleten dabei oft in fundamentalen Einheiten der Physik. Und auch bei weniger "zahlenlastigen" Sportarten, spielt die Physik eine Rolle – denn es geht um Körper in Bewegung.

In Rio werden im Idealfall die Sportler und Sportlerinnen Medaillen erringen, die ihren Körper am effektivsten durch den Raum bewegen und die physikalische Gesetzmäßigkeiten am besten zu ihren Gunsten azuszunutzen verstehen.

Wir erkunden, was hinter "olympischen Größen" wie Zeit, Geschwindigkeit, Entfernung, Masse, Druck und dem Phänomen der Rotation steckt, verraten, wie sie definiert sind und wo die sportlichen Leistungen der Athleten im Vergleich zu anderen Rekordhaltern der Natur stehen. Mögen die Spiele beginnen!

Inhalt:

  1. Geschwindigkeit
    Wer sind die Schnellsten?
  2. Zeit
    Wenn es um Hundertstel-Sekunden geht
  3. Entfernung
    Höher, weiter, ferner
  4. Masse
    Warum die olympische Hantel auch auf dem Mond 264 Kilogramm hat
  5. Druck
    Vom Ruderblatt zum Neutronenstern
  6. Rotation
    Von Saltos, Schwüngen und Pirouetten
Nadja Podbregar, NASA/ Chandra X-ray Center
Stand: 05.08.2016
 
Printer IconShare Icon