• Schalter wissen.de
  • Schalter wissenschaft
  • Schalter scinexx
  • Schalter scienceblogs
  • Schalter damals
  • Schalter natur
Scinexx-Logo
Logo Fachmedien und Mittelstand
Scinexx-Claim
Facebook-Claim
Google+ Logo
Twitter-Logo
YouTube-Logo
Feedburner Logo
Sonntag, 25.09.2016
Hintergrund Farbverlauf Facebook-Leiste Facebook-Leiste Facebook-Leiste
Scinexx-Logo Facebook-Leiste

Virtuelle Krankmacher

Was Computerviren und ihre biologischen Gegenparts gemeinsam haben

Wir nennen diese Schadprogramme Viren - aber was haben sie mit den biologischen VIren gemeinsam?

Wir nennen diese Schadprogramme Viren - aber was haben sie mit den biologischen VIren gemeinsam?

Computerviren und ihre biologischen Gegenparts verbindet mehr als nur der Name. Denn wenn man genau hinschaut, haben beide verblüffend ähnliche Eigenschaften: Sie vermehren sich, befallen Wirte und können sogar mutieren. Aber wie weit reichen diese Parallelen zur biologischen Welt? Und wie helfen sie dabei, Computerviren zu bekämpfen?

Kennen Sie das auch? Der Computer wird immer langsamer, kryptische Fehlermeldungen tauchen auf, und mitten im Vorgang stürzt der Rechner ab. Schuld ist wahrscheinlich ein Virus. Wie sein biologisches Vorbild infiziert ein Computervirus seinen Wirt, benutzt dessen Ressourcen und schädigt ihn. Wissenschaftler der Universität Heidelberg untersuchen, wie weit die Analogie zur Biologie reicht und mit welchen Maßnahmen Rechner vor Viren geschützt werden können.

Inhalt:

  1. Sind Viren lebendig?
    Spurensuche an der Grenze des Lebens
  2. Viren, Würmer und Trojaner
    Welche Schadprogramme gibt es und was tun sie?
  3. Viren und ihre Schöpfer
    Wer steckt dahinter - und warum?
  4. Können Computerviren mutieren?
    Auf dem Weg zu einer Evolution der Computerviren
Vincent Heuveline, Universität Heidelberg/ Ruperto Carola
Stand: 10.06.2016
 
Printer IconShare Icon