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Montag, 05.12.2016
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Wikipedia und die Wissenschaft

Von der Zwangsehe zur produktiven Kollaboration?

Wikipedia und die Wissenschaft - ein spannungsreiches Verhältnis

Wikipedia und die Wissenschaft - ein spannungsreiches Verhältnis

Auf diesen Seiten hat wohl schon jeder etwas nachgeschaut: Wikipedia ist heute die Online-Enzyklopädie schlechthin. Aber wie verlässlich sind wissenschaftliche Aussagen in Wikipedia? Und wie verträgt sich die demokratische Offenheit der Plattform mit dem etablierten Wissenschaftsbetrieb?

Wissenschaftliche Erkenntnisse sind für die Wikipedia unerlässlich. Statt "neues Wissen“ zu schaffen, setzt sie allerdings auf die Vermittlung und Aufbereitung gesicherten Wissens. Für Forscher und die Wissenschaft könnte sie daher eine wichtige Plattform sein – einerseits. Andererseits jedoch sorgt die offene, von jedem editierbare Form auch dafür, dass Wikipedia-Artikel sich ständig wandeln – und nicht immer korrekt sind. Entsprechend spannungsreich ist das Verhältnis von Wissenschaft und Wikipedia…

Inhalt:

  1. Lexikon zum Mitmachen
    Wie die Wikipedia entstand
  2. Krümelmonster und Bügelbrett
    Weisheit der Vielen oder Sammlung von Fehlern?
  3. Keine geeignete Plattform?
    Was Wikipedia von Fachveröffentlichungen unterscheidet
  4. Spicken bei Wikipedia
    Die Online-Enzyklopädie ist besser als ihr Ruf
  5. Kollaboration statt Konkurrenz
    Wie Wissenschaft und Wikipedia zusammenarbeiten
René König für bpb.de/ CC-by-nc-nd 3.0
Stand: 29.01.2016
 
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