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Samstag, 03.12.2016
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Im Sog der Großen

Archäologen erforschen die Maya-Stadt Uxul

Dieses reliefverzierte Keramikgefäß wurde im Grab eines Maya-Prinzen in Uxul gefunden.

Dieses reliefverzierte Keramikgefäß wurde im Grab eines Maya-Prinzen in Uxul gefunden.

Maya-Stadt im Regenwald: Als das kleine Königtum Uxul unter die Oberherrschaft der mächtigen Kaan-Dynastie geriet, begann ein Aufstieg – später allerdings auch ein gemeinsame Niedergang. Wie sich die Fremdherrschaft auf die Stadt auswirkte, erforscht ein Projekt deutscher und mexikanischer Archäologen.

Die eher kleine Maya-Stadt Uxul liegt heute tief im Regenwald Mexikos verborgen, fast an der Grenze zu Guatemala. Doch während der Maya-Zeit lag sie zwischen zwei wichtigen Machtzentren der Maya-Kultur: den großen Städten El Mirador im Süden und Calakmul im Nordosten. Zur Zeit der Spätklassik geriet Uxul unter die Herrschaft von Calakmul. Welchen Wandel dies für die Gesellschaft Uxuls bedeutet, lässt sich bis heute an der Architektur der Maya-Stadt und anderen archäologischen Funden ablesen.

Inhalt:

  1. Auf dem Weg nach Uxul
    Ausgrabungen im Dschungel Mexikos
  2. Stadt auf dem Plateau
    Geschichte und Struktur der Maya-Stadt Uxul
  3. Erst Tempel, dann Palastzugang
    Uxuls Wandel unter der Fremdherrschaft
  4. Das Ende
    Calakmuls Niedergang brachte auch Uxul zu Fall
Nikolai Grube, Kai Delvendahl (Archäologisches Projekt Uxul/ Universität Bonn)/ DFG Forschung
Stand: 28.08.2015
 
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