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Samstag, 10.12.2016
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Wiederentdeckte Entdecker

Warum die Taxonomie auch heute unverzichtbar ist

Zur Zeit des deutschen Zoologen Ernst Haeckel, von dem diese Zeichnungen stammen, hatte die Taxonomie noch Hochkunjunktur.

Zur Zeit des deutschen Zoologen Ernst Haeckel, von dem diese Zeichnungen stammen, hatte die Taxonomie noch Hochkunjunktur.

Sie zählen stundenlang Borsten von Milben oder Krebsen und brüten über Federformen oder feinsten Details der Fellzeichnung: Taxonomen sind die Buchhalter der Natur. Denn sie sind Experten, wenn es um die Bestimmung und Einordnung von Arten geht. Lange drohte ihr Wissen und Können verloren zu gehen – doch dank neuer Techniken erlebt die Taxonomie heute eine Renaissance.

Von den unzähligen Organismenarten auf unserem Planeten kennen wir bisher nur einen kleinen Bruchteil. Viele unbekannte Lebewesen verbergen sich noch in entlegenen Gebieten oder den kaum erforschten Tiefen der Meere. Andere dagegen laufen vor unseren Augen umher, ohne dass ihre wahre Identität bekannt ist. Ihnen kommen Taxonomen heute mit neuen Methoden wie den genetischen Vergleichsanalysen auf die Schliche. Die modernen Techniken gepaart mit dem Wissen der Taxonomen ermöglichen wichtige neue Erkenntnisse für den Schutz der irdischen Artenvielfalt.

Inhalt:

  1. Eine aussterbende Zunft?
    Ohne Taxonomie keine Artenkunde
  2. Inventur mit DNA
    Genanalysen als Erkennungshilfe
  3. Nur Bekanntes kann man schützen
    Warum Taxonomie für den Artenschutz wichtig ist
  4. Mehr Zeit für die "Perlen"
    Technik übernimmt Routine-Bestimmungen
 
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