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Sonntag, 04.12.2016
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Wandern, anpassen oder weichen?

Wie Tiere auf den Klimawandel reagieren

Schneeleoparden gehören zu den Verlierern des Klimawandels

Schneeleoparden gehören zu den Verlierern des Klimawandels

Der Klimawandel verändert Natur und Lebensräume so schnell und stark, wie kaum ein anderes natürliches Phänomen. Wie und ob eine Tierart diesen Wandel übersteht und mit welcher Strategie, ist längst nicht immer so klar, wie man glauben könnte. Die Forschung bringt hier oft Überraschendes ans Licht.

Die globale Erwärmung verändert ganze Ökosysteme: Eisflächen werden zum offenen Ozean, Savannen zu Wüste oder auch zu Wald und milde Regionen zu von Wetterextremen geplagten Zonen. Tiere, die bei diesem rasanten Wandel nicht Schritt halten können, haben kaum eine Überlebenschance. Doch welchen Tieren der Klimawandel nutzt oder schadet, ist nicht immer vorhersagbar. Denn oft spielen spezielle Verhaltensweisen, Wechselbeziehungen zu anderen Tier- oder Pflanzenarten oder die Eigenheiten ihres Habitats eine wichtige Rolle.

Inhalt:

  1. Gewinner und Verlierer
    Warum der Klimawandel nicht auf alle Tiere gleich wirkt
  2. Zwischen Umzug und Sackgasse
    Nicht alle Lebensräume lassen sich verschieben
  3. Schrumpf-Lurche
    Skurrile Anpassung an zunehmende Dürre
  4. Problemfall Eisbär
    Klimawandel stört auch die Partnerwahl
Kai Althoetmar
Stand: 15.05.2015
 
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