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Donnerstag, 29.09.2016
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Tor zu anderen Welten

Archäologen erforschen unbekannte Gesellschaften an der Seidenstraße

Durch endlose Schotterwüsten im Westen Chinas führte der Weg zu den reichen Handelsstationen an der Seidenstraße.

Durch endlose Schotterwüsten im Westen Chinas führte der Weg zu den reichen Handelsstationen an der Seidenstraße.

Eine Oase inmitten unwirtlicher Wüste: Turfan an der Seidenstraße war schon vor tausenden Jahren eine wichtige Anlaufstation für Reisende und Händler. Jetzt suchen deutsche Archäologen hier nach Zeugnissen vergangener Kulturen – und haben schon bemerkenswerte Funde gemacht.

Turfan besticht noch heute durch extreme Kontraste: Denn die Stadt im äußersten Westen Chinas liegt in einer der tiefsten Senken der Erde direkt neben den höchsten Bergen, hier gedeihen saftige Weintrauben in einer trockenen, kargen Wüstenlandschaft und uralte Relikte finden sich neben modernen Errungenschaften der Zivilisation.

Für Mayke Wagner und ihre Kollegen vom Deutschen Archäologischen Institut in Peking ist Turfan geradezu eine archäologische Schatzkammer. Denn das trockene Klima hat hier Überreste der Vergangenheit erhalten, die wertvolle Einblicke in die Kultur und den Alltag früherer Gesellschaften geben. Sie zeigen unter anderem, wie erstaunlich fortschrittlich die Bewohner Turfans schon vor tausenden Jahren waren.

Inhalt:

  1. Trauben am Pol der Unzugänglichkeit
    Über die Seidenstraße nach Turfan
  2. Oase mit perfektem Klima
    Warum Archäologen in der Wüstenstadt Turfan graben
  3. Beinprothese und Prachtgewand
    Einblick in den Alltag der Oasenbewohner
  4. Geniale Ingenieure
    Ein raffiniertes Bewässerungssystem
  5. Zwischen Archäologie und Tourismus
    Wie klappt die Kooperation?
 
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